Zweite Winterwanderung am 22. Januar 23

Statt der vorausgesagten Schneefälle bekamen die acht Wanderer mit Wanderführerin Veronika Keller ab und zu einen Wintersonnenstrahl vom bedeckten Himmel zu sehen. Ansonsten blieb es trocken.

Die kleine Gruppe startete am Bürgerhaus in Epfenhofen und begab sich auf den Bohlkopfweg Richtung Randen. Im Wald lag eine dünne Schneedecke. Auf einem Querweg erreichte sie den steilen Randenweg, der sie vom "Fützener Ausblick" hinab ins Dorf führte. Doch zunächst wurde von diesem Aussichtspunkt aus der Ort und die Umgebung mit seiner höchsten Erhebung, dem Buchberg, in Augenschein genommen. Genau hier kam die Sonne zum Vorschein und tauchte alles in ein mildes Winterlicht. Über den Vorwängeweg kamen die Wanderer in die Ortsmitte, bevor es auf dem Fahrradweg entlang der Bahnlinie wieder zurück nach Epfenhofen ging. Während des Wanderns bot sich reichlich Gelegenheit für verbalen Austausch. Die 2 1/2 Std. Bewegung in der frischen Luft haben alle genossen.


Der Biber muss nicht bibbern im Bettmaringer Hinterbeugen!

Am 09.01.2023 haben Gregor, Annemarie und Rainer, Hisako, Joachim und Martin im Feuchtbiotop Hinterbeugen bei Bettmaringen 30 Bäume – vorwiegend Erlen, Pappeln und Birken – mit einer Draht-Hose ummantelt, um sie vor den Biberzähnen zu schützen. Es sind indes noch genügend Bäume dort vorhanden, die dem Biber als Nahrung und Bau von Staudämmen sowie Biberburgen dienen können.


Durchs Weilertal auf den Kalvarienberg am 8. Januar 2023
Passgenau zur Regenpause konnten Gerhard und ich zwölf Wanderfreudige zur ersten Winterwanderung der Saison begrüßen.  Im Weilertal staunten wir einmal mehr über die von tatkräftigen Bibern neu gestaltete Seenlandschaft. Entlang des Bachs fühlte man sich wie im kanadischen Urwald! Schön, dass die Tiere hier gewähren dürfen. Dann gab es beim Forstgut Weiler einen Zwischenstopp mit Informationen zur Geschichte des Weilerhofes und der einstigen Antoniuskapelle. Auch ein Kurzbesuch am Weilersee, dem ehemaligen Stühlinger Tuffsteinbruch, durfte nicht fehlen. Ein Waldweg führte uns hinauf auf den Kalvarienberg, wo wir das Heimkehrerkreuz würdigten, bevor es wieder talabwärts ging. Unterhalb der Lourdesgrotte studierten wir die vielen neuen Bauprojekte. Kaffee und Kuchen genossen wir  im Café Weilers.