Chroniken


2018


Städtlefest


kloster-felsenweg

12 Wanderer begaben sich auf den Premium-Wanderweg ins Donautal. Günter Buttle führte die Gruppe auf einen abwechslungsreichen Rundkurs mit vielen Sehenswürdigkeiten und schönen Ausblicken. Von Laiz ging es über interessante
Fels- und Gesteinsformen wie Gespaltener Fels, Erratischer Block, Zigeunerfelsen, Ruine Gutenstein, Inzigkofer Grotten
sowie Teufelsbrücke, Inzigkofer Kloster und Amalienfelsen zurück zum Ausgangspunkt. Beim Kloster Inzigkofen wurden die Kirche, der Kräutergarten und eine Einkehrmöglichkeit besucht.

Besuch der Igelstation

Am Montag konnte endlich der verschobene Besuch bei der Igelstation Tiengen stattfinden. Familie Binkert ist gerade am Umbau der alten Werkstatt in der die Igel normalerweise untergebracht sind. Dort war momentan nur eine Igelmama mit 5 ganz kleinen Babys die nicht gestört werden durften. Ein einzelner "blonder" Igel sowie 3 normalfarbige Braunbrustigel bewohnen ein Zimmer der Wohnung im Obergeschoß. In diesem sind auch alle Literatur zum Thema Igel, das Futter, Waage, Mikroskop zum Erkennen von Schädlingen, Spritzen zur Behandlung, etc. , unterbegracht. Vor allem der kleine, etwa 3  Wochen alte "Blondie" hat es allen Besuchern angetan denn er war sehr munter, ließ sich streicheln und leckte mit Begeisterung an Fingern oder T-Shirts. Thomas Binkert erklärte dass auch schon einmal 35 Igel auf einmal zu versorgen waren. Und dann läuft das Futter ganz schön ins Geld. Weshalb er sich natürlich sehr über eine Spende von 50 Euro für das Aufzuchtfutter freute. Gerne erklärten sich mehrere Personen zur Aufnahme von Igeln bereit die ausgewildert werden sollen. Normalerweise wird ein Igel wieder dort ausgesetzt wo er gefunden wurde. Manchmal ist der Ort aber ungeeignet, dann wird ein anderer ausgesucht. Familie Binkert verfügt zu ihrem und der Igel Glück nicht nur über die alte Werkstatt (die auch von Fledermäusen bewohnt wird) sondern über ein Gartengrundstück zwischen den Häusern.


  AUf den SPuren von Hilmar Friedrich

 

Die 3. Ausstellungswanderung am Sonntag, den 24.6. führte eine kleine Gruppe von 7 Teilnehmern nach Schwaningen, wo Hilmar Friedrich zunächst vor der Kirche eine von ihm geschaffene bronzene Christusfigur vorstellte. Diese war von Rudi Zolg an einem neuen Holzkreuz befestigt und vor der Kirche angebracht worden.

Danach erläuterte er in der Kirche einige besondere Kunstwerke, z.B. die Madonnenfigur am Seitenaltar.Er hatte in den wenigen Teilnehmern aufmerksame Zuhörer und tauschte besonders mit Lore Pfendler, die aus Schwaningen stammt, viele Erinnerungen an Menschen und Häuser aus.Gemeinsam gingen alle noch zu dem Haus, in dem H.Friedrich einige Jahre seiner Kindheit in Schwaningen verbracht hatte.

Nach eineinhalb Stunden verabschiedete sich die Gruppe von ihm und seiner Nichte und setzte den Weg nach Lembach fort. Über die Höhen mit weitem jBlick nach Wangen, dem Kalvarienberg und Richtung Dillendorf ging es durch den Wald abwärts wieder zurück nach Schwaningen.

 


Gartenimpressionen Tanzend säen, blühen, ernten

 

 

Viel Spaß hattem am Samstag, den 23. Juni 2018 12 Frauen in der Schür beim Tanzen zu verschiedenen Melodien aus Europa. Sie waren sogar aus der Schweiz, aus Bonndorf, Gündelwangen, Wellendingen aber auch aus Stühlingen gekommen, um an diesem Tanz-Workshop im Rahmen der Ausstellung teilzunehmen.Dabei ging es darum, Blumen, Bäumen und den Elementen tanzend zu begegnen. Um eine mit bunten Blumen aus dem Schürgarten , mit Tüchern, Steinen und einer Kerze gestalteten Mitte brachte Veronika Keller die Frauen dazu, sich mal zu beschwingter, mal zu ruhiger Musik mit einfachen Schritten im Kreis zu bewegen. Dabei stand der Spaß und das gemeinsame Miteinander im Vordergrund.

Als die Zeit zuende war, kam sofort die Frage:"Gibt es sowas bald wieder?" - also ein Zeichen, dass es den Frauen Freude gemacht hatte.Danach stärkten sich die Teilnehmerinnen bei Kaffee und Kuchen und statteten dem Schürgarten noch einen Besuch ab.


Gartenimpressionen

Am letzten Sonntag war in Garten und Schür noch einmal viel los! Besonders die Kräuter- und Hortulusführungen waren gefragt. Im Anschluss an die fachkundigen Erläuterungen gab es im Gartenhaus fruchtige Versucherle. Das erste Bild zeigt unsere fleißigen Gartenfrauen Erika, Toni, Margot und Regina.

 


Fabulous Four – a-cappella-deluxe!

 

 

Über siebzig Gäste genossen in vollen Zügen das Konzert der Fabulous Four und das, obwohl die deutsche Nationalmannschaft zeitgleich ihr Schicksalsspiel absolvierte! Markus, Thilo, Klaus und Hansjörg erklärten gleich zu Beginn des Konzerts stimmgewaltig „Let me entertain you!“ Dann folgte Hit für Hit, punktgenau und mit viel Charme vorgetragen. Mit ihrem neuen Programm „Wir vier und ihr“ rockten sie die Bühne, die vor knapp 20 Jahren eigens für ihren ersten Auftritt außerhalb vo Birchedorf gebaut worden war. So lag stets auch ein wenig Nostalgie in der Luft der Schür. Und weil Markus, der geborene Confrencier, auch stets den Spielstand der deutschen Elf durchgab, jubelten sogar die „die mit hän müesse“ den vier Typen mit den tollen Stimmen uneingeschränkt zu!

 


After Work Walk

 

29 Gartenbegeisterte machten sich mit uns auf, um den Schleitheimer Garten von Elsbeth zu besichtigen. Nach 1 1/4h kamen wir in Elsbeths Paradies an. Wir staunten, welch eine Fläche sie umtreibt. Ihr Garten ist ein Traum aus Blumen, Gemüse, Beeren und viel gehegten und gepflegten Sukkulenten und Kakteen. An jeder Ecke gab es Spannendes zu entdecken! Ganz nebenbei ließen wir uns in der Abendsonne Felsenbirnen, Johannisbeeren und Kirschen schmecken. Es gab so vieles zum Riechen, Fühlen und Schmecken! Elsbeth beantwortete geduldig alle Fragen.  Zu den Besonderheiten zählte die Hauswurzecke hinterm Schopf, die der leidenschaftlichen Gärtnerin entgegenwächst. Danke Elsbeth!

 

Dann wanderten wir zurück nach Stühlingen. Gleich hinter der Grenze nahmen wir den Hintereingang in Tonis Garten. Auch dieser blüht üppig und ist voller Überraschungen! Expertengespräche, der Austausch von Tipps oder einfach die Seele unter Kirschbaum und Rosenbogen baumeln lassen – all das war möglich. Theo hatte den Pizzaofen angefeuert und bewährte sich einmal mehr als Pizzabäcker. Gerne saßen wir noch eine Zeitlang am Feuer und genossen die knusprige Köstlichkeit!


Spaziergang entlang der Wutachrenaturierung

 

Nachdem wir die Woche zur Informatives zur Renaturierung auf Schweizer Seite gehört hatten, führte uns nun Erich Linsin, Projektleiter des Wasserwirtschaftsamtes, auf unserer Seite der Wutach. Er zeigte uns, welche Felder und Waldstücke erworben wurden, um dem Lauf der Wutach weiteren Raum geben zu können. Dafür wird auch der Rad- und Wirtschaftsweg teilweise verlegt. Mit Hilfe von Totholz und Prallhängen wird die Strömung auf unterschiedliche Weise beeinflusst werden. So entstehen bald neue, wertvolle Lebensräume.

 


Seniorennachmittag

 

Zu unserem Seniorennachmittag kamen fast sechzig Personen aus Blumegg,  Grimmelshofen, Wangen, Weizen, Wellendingen, Schwaningen, Stühlingen und sogar Kirchzarten. Wir verbrachten einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Jutta stellte den Maler Hilmar Friedrich und sein Schaffen vor. Toni zeigte duftende Kräuter und erklärte deren Wirkung. Im Anschluss bestand die Möglichkeit zu einer Ausstellungsführung und /oder einem Besuch im Schürgarten.


Sonnenaufgangswanderung auf den Schleitheimer Randenturm

Ein wenig verrückt war Gerhards Idee schon, aber offensichtlich auch reizvoll. 25 Frühsaufsteher machten sich morgens um 4 Uhr mit ihm auf den Weg, um vom Parkplatz Babental via Strickhof auf den Schlossranden hinaufzusteigen. Dort, wo einst die Randenburg stand, lockt jetzt ein 20m hoher Turm, der einen weiten Blick ins Land verspricht.

 

Der steile Aufstieg in der Dämmerung hatte es in sich, aber wir wurden reichlich belohnt. Drei Minuten vor Sonnenaufgang erreichten wir unser Ziel und bald waren alle Strapazen vergessen. Die Sonne machte es etwas spannend, denn sie tauchte aus einer dunkeln Wolkenwand auf. Dann aber zeigte sie sich als blutroter Ball, der den Himmel spektakulär färbte. Die Hegauvulkane waren in ein ungewöhnliches Licht getaucht und wer sich auf die Zehenspitzen oder wie Rainer aufs Geländer stellte, sah sogar den Bodensee in der Ferne glitzern. Hinter uns grüßte der Schwarzwald. Alle waren begeistert und froh über die Lerche Gerhard.

 

Die führte uns übers Zelgli und den Schlossranden in weitem Bogen zurück zu den Autos. In der Schür wurden wir von Els, Andrea und Toni mit einem köstlichen „Gartenfrühstück“ belohnt, das wir uns so richtig schmecken ließen.

 


Toni, Veronika und Jutta besuchten die Versammlung als Delegierte. Den Inhalt der umfangreichen Veranstaltung kann man nachlesen unter

 

https://www.schwarzwaldverein.de/aktuell/seite403.html

 

 

Die Ortsgruppe Schluchsee feierte ihr 125-jähriges Bestehen und bot ein interessantes Begleitprogramm an dem Engelbert, Lara, Hedi und Rosi teilnahmen.


Runder Tisch Ehrenamt

Aus der „Zukunftswerkstatt Wutachregion“ ging der runde Tisch Ehrenamt hervor, an dem wir seit letztem Jahr teilnehmen. Nun gab es in Bachheim ein Treffen mit Staatsrätin Gisela Erler zum Thema. Diese informierte sich an den Ständen von Schwarzwaldverein, NABU, dem Projekt der Burgmühle und natürlich bei der Bergwacht. Wir steuerten Arbeitsgerät bei, das auf die viele Arbeit der Wegwarte in der Schlucht und in den Flühen verwies. Groß war die Freude, als wir auf einem Roll-up des Hauptvereins unter anderem Melanie und Matthias Blatter sowie Rainer Buchwald beim Naturschutzeinsatz entdeckten.

 

Wutachranger Martin Schwenninger entführte die Staatsrätin mittels einer schönen Bilderschau in die Schlucht. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion war der Schwarzwaldverein durch den Geschäftsführer des Hauptvereins Mirko Bastian und Jutta vertreten. Teilweise ging es intensiv zur Sache.

 

http://www.badische-zeitung.de/loeffingen/zusammenarbeit-ueber-drei-landkreise

https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/loeffingen/Ehrenamtliches-Engagement-fuer-die-Wutachlucht-unverzichtbar;art372525,9776648

 

https://www.schwarzwaldverein.de/aktuell/seite402.html

 


Wie schmecken Kräuter

Mareike und Max erhielten im Rahmen unseres Kinderprogramms eine Exklusivführung durch unseren Garten. Toni gab ihnen allerlei Kräuter zum Schmecken, Fühlen und Riechen. Im Anschluss bereiteten die beiden Kinder einen leckeren Kräuterquark zu, den wir auch gleich auf frischem Brot probierten.

Im Garten hatten wir zuvor einen schillernden Rosenkäfer entdeckt.

Hortulusführung mit Erika und der englische Gärtner

Nach dem Gartengebet von Wahlafried Strabo führte Erika am Donnerstagabend durch den Hortuluskräutergarten im Schürgarten. Viele interessierte Gärtnerinnen und Gärtner lauschten ihren interessanten Ausführungen. Am Schluss gab es kleine Versucherle im Gartenpavillon.

 


Andreas Mahler erfreute rund dreißig Literaturinteressierte mit seinem Text „Der englische Gärtner. Ein Gespräch. Aufgeführt von Andreas Mahler.“  Dabei pflückte er für uns einen außergewöhnlichen, farbenfrohen Blumenstrauß zum Sinn des Gärtnerns. In bewährter Manier, gewürzt mit ausgeklügeltem Lokalkolorit, brachte er uns zum Nachdenken und Schmunzeln. 

Die Wutach verliert ihr starres Korsett

Am Dienstag zeigte uns Jürg Schulthess vom Tiefbauamt des Kantons Schaffhausen seinen eindrücklichen Film zur Renaturierung der Wutach. Dabei erfuhren wir, wie die ursprüngliche Dynamik des Flusses wieder in Gang kommen wird. Dank der Tenger-Stiftung konnte auf der Schweizer Seite schon eine Menge bewegt werden.


Gartentage „Von Pfingst- und anderen Rosen“

Zeitgleich fand an diesem Wochenende ein kleiner Gartenmarkt rund um die Schür  statt. An Ständen gab es Pflanzliches, Feines aus Kräutern, Dekoratives und mehr.

 

Erika und Toni luden zur Hortulusführung und Kräuterstunde in den üppig blühenden Schürgarten. Die Besucher staunten über die herrliche Oase. Das SWV-Team verwöhnte die Gäste, die vielleicht wegen der Hitze leider nicht ganz so zahlreich wie erhofft gekommen waren. Aber zum Glück sind Garten und Ausstellung noch an weiteren zwei Wochenenden geöffnet.

 


Kunst für Kinder

Am Samstag führte Hilmar Friedrich kunstinteressierte Kinder durch seine Ausstellung, die im Anschluss, von ihm angeleitet, selbst kreativ werden durften.


Kunstausstellung Hilmar Friedrich

Bestens besucht war die Eröffnung unserer Kunstausstellung mit Gemälden und Grafiken des in Stühlingen geborenen Künstlers Hilmar Friedrich. Dieser war eigens aus Neumünster in seine Vaterstadt gereist, um der großen Besucherschar Rede und Antwort zu stehen. Er zeigte sich sehr begeistert von der Ausstellung, die vor allem Gerhard Schwarz fachkundig für ihn gestaltet hatte.

 

Toni, Veronika und Jutta freuten sich, so viele Besucher in der Schür am Stadtgraben begrüßen zu dürfen. Zu ihnen zählten Bürgermeister Joachim Burger, der ein wertschätzendes Grußwort sprach, Altbürgermeisterin Isolde Schäfer, die Hilmar Friedrich seit vielen Jahren kennt und Ira Sattler, Bürgermeisterin aus Jestetten.

 

Jutta fasste in ihrer Laudatio  den Lebenslauf des Künstlers zusammen und beschrieb seine ausdruckstarken Werke. Im Anschluss ergriff Hilmar Friedrich selbst das Wort und unterhielt die Anwesenden aufs Beste. Außerdem vermachte er der Stadt die ausgestellten Werke.

 

Für Furore sorgte das Lenzkircher Frauenquintett „Irgendwasistimmer“, das mit temperamentvollen Liedern und viel schauspielerischem Talent die Vernissage trefflich musikalisch umrahmte und für fröhliche Stimmung sorgte. Bis in die späten Abendstunden genossen die Gäste die Ausstellung, Zeit zu Gesprächen und die kleinen Köstlichkeiten aus der Küche von Els und Andrea.


Kanutour

Am Sonntag befuhren wir mit 17 Personen in 6 Kanus und 2 Kajaks die Thur von Gütighausen bis kurz nach Alden. Der Wasserstand war relativ niedrig, aber die Wassertemperatur sehr angenehm. Es wurde sehr viel gebadet und kurz vor dem endgültigen Ausstieg gab es jede Menge Wasserschlachten.


Von Simonswald auf den Kandel

Am Sonntag, den 3. Juni, machten sich 11 Wanderer/innen vom SWV Stühlingen und Bonndorf gemeinsam mit Wanderführerin Veronika Keller auf den Weg zu einer anspruchsvollen Tour im Schwarzwald.

Am Sportplatz in Simonswald informierte V.Keller zuerst kurz über die Geschichte und Entwicklung des Simonswäldertales und über den Verllauf der Route.

Stetig ansteigend auf dem schönen schmalen, meist im Wald verlaufenden Steig, Jägerpfad genannt, kämpften die Wanderer/innen Schritt für Schritt um die Hööhenmeter.Bei einer längeren Rast an der Herzhütte stärkten sich alle für den weiteren Weg. Nochmals ging"s bergauf. Endlich kam der Berg in Sicht! Auf der Kandelpyramide bot sich den Teilnehmern eine grandiose Aussicht in alle Himmelsrichtungen.

Im Garten des Kandelhofs wurde der Kaffeedurst gestillt. Bemerkenswert: die Kuchenstücke waren riesig und sorgten für Kaloriennachschub!

Von da an ging"s bergab! Über HÖolzabfuhrwege, Pfade und zum Schluss über den Panoramaweg gelangten die müden Wanderer/innen nach 22 km und 9hm wieder in Simonswald an.

Die Einkehr in der traditionsreichen Krone-Post rundete das Wandererlebnis ab.

Unterwegs las die Wanderführerin noch allerlei Wissenswertes über das Hütebubendasein und die wilden Wolfsrudel am Kandel vor. Diese kurzen Texte sorgten dann für regen Gesprächsstoff während des Gehens.


Naturkundliche Wanderung am Kaiserstuhl

Mit Andreas Mahler erlebten wir eine wunderschöne Pfingstmontagswanderung. Im weiten Rund ging’s vom Vogelsangpass hinunter nach Oberbergen und zurück. Unterwegs kamen wir an der Katharinenkapelle vorbei, wo sich die Gottesdienstbesucher tummelten. Später bestiegen wir den Neunlindenturm, um den weiten Blick ins Rheintal, zu den Vogesen und in den Schwarzwald zu genießen. Wald, Weinberge und Wiesen voller blühender Kostbarkeiten wechselten sich ab.

Andreas informierte uns gewohnt witzig und kompetent zu Botanik, Geologie,  Naturschutz und mehr. Wir wissen jetzt zum Beispiel, was Mao mit dem Kaiserstuhl zu tun hat und dass Weidetiere nicht immer vier Beine haben müssen.

Zu den in Stühlingen gestarteten zwölf Personen gesellte sich unser Mitglied Ernst Rees, der als Freiburger fast ein Heimspiel hatte. Auch die Ornithologen kamen auf ihre Kosten, denn der Bienenfresser zog über uns seine Bahnen. Vor der Heimfahrt stärkten wir uns in der Vogelstrauße.


Tag des Wanderns

Die Stadt Stühlingen und der Schwarzwaldverein luden am Montag, 14. Mai erstmals gemeinsam zum bundesweiten Tag des Wanderns ein. Über 30 Personen machten sich auf, um „Geschichte(n) aus den Stühlinger Wäldern“ zu hören. Bürgermeister Joachim Burger und das Vorstandstrio des Schwarzwaldvereins freuten sich über die gute Resonanz.

In zwei Gruppen ging es unter der Führung von Jutta Binner-Schwarz und Gerhard Schwarz auf schmalem Pfad zunächst zu den Judenlöchern.

Im Dreißigjährigen Krieg (1618 – 1648)  sollen sich jüdische Familien im Ruckwald in den sogenannten Judenlöchern vor den durchziehenden Truppen versteckt gehalten haben. Hier befindet sich bis heute in steiler Hanglage ein Höhlensystem. Ob die Erdspalten und kleinen Höhlen als Schutzraum dienten, ist historisch nicht gesichert, aber auch nicht ganz auszuschließen. Sicher ist aber, dass sich hier keinerlei Baulichkeiten befinden.

Weiter ging es hinauf zum Wegweiser „Ruckwald“, wo die Sagen vom hier spukenden „Ruckwiibli“ erzählt wurden. Hier gibt es zwei Versionen. Zum einen soll eine Frau den Feinden im Schweizer Krieg (1499) einen geheimen Durchlass in der Stühlinger Stadtmauer gezeigt haben. Wegen ihr sei die Stadt niedergebrannt worden. Zum anderen ist nachzulesen, dass die verwunschene Seele der Clementia von Montfort, Gräfin von Lupfen, im Ruckwald umgehe, da wegen ihrer Schneckenhäuschen der Bauernkrieg ausgebrochen sei.

Auf dem schönen Weg oberhalb der steilen Hangkante liefen die Gruppen an der Prinz-Kari-Bank vorbei zum Schloss Hohenlupfen, dessen Geschichte im Zeitraffer vorgetragen wurde.  In diesem Zusammenhang gab es auch Informationen zum Wirken des Schwarzwaldvereins. Dieser war bereits 1890 für die Errichtung des verschwundenen Pavillons verantwortlich gewesen. Von ihm berichtet nur noch der achteckigen Platz unterhalb des Schlosses. 1906 ließ der SWV zur Förderung des Tourismus die Treppen im Schlossturm einbauen. Außerdem bezahlte er 1893 die steinernen Stufen des kürzesten Weges vom Städtle hinauf zum Schloss.

Im Anschluss an die Tour nutzte die Wanderschar die Gelegenheit zu Austausch, Stärkung und gemütlichem Beisammensein in der Schür am Stadtgraben.


Kanutour

1o Personen starteten bei Altenburg unterhalb des Wehres auf dem Rhein mit 3 Kanus und 3 Kajaks. Mittagspause wurde auf der Nacker Uferwiese gemacht. Und ein paar mutige schwammen auch schon bei gefühlten  16 Grad im Rhein. Bis Rüdlingen war man dann beim momentan hohen Wasserstand und entsprechenden Strömung ziemlich schnell.


After Work Walk

Mit Willi Bächtoldwaren sechzehn Personen auf den Spuren der Schleitheimer Steinbrüche unterwegs. Er ist ein profunder Kenner der regionalen Geologie. Wir starteten am Wizzemer Steg und stiegen auf schmalem Pfad hinauf Richtung Hohwald. Bei der kleinen Grillstelle zeigte uns Willi den ersten Bruch, in dem Muschelkalk abgebaut wurde. Dieser diente vor allem als Material für den Wegebau. In den sechziger Jahren stieß man dabei auf jungsteinzeitliche Objekte, die nun im Museum bewundert werden können.

Durch wunderbar blühende Wiesen ging es Richtung Ländli. Schon bald darauf sahen wir erste Abraumhalden. Nahe des Wegs wartete der Steinbruch Lachenbruch auf uns. Hier wurde einst über Tage Fasergips und rosafarbener Alabastergips gebrochen. Willi erzählte uns hier von der großen Bedeutung der Schleitheimer Gipsindustrie. Gips diente als Dünger, aber auch als Baumaterial.

Nächstes Ziel war der imposante „Seebi-Steinbruch“, dessen Sandsteinarten weit in die Schweiz und nach Deutschland hinein geliefert wurde.  Er wurde beispielsweise im Kloster Allerheiligen, in St. Blasien und in Basel verbaut. Die  genauen Orte las uns Willi vor, er hatte sie im durch viel Glück gefundenen Fragment eines entsprechenden Auftragsbuches gefunden. Übrigens wurde hier auch der im Museum Schleitheimertal ausgestellte Urzeitlurch entdeckt und geborgen.

Zurück ging es im schönen Abendlicht, den Abendstieg ins Wutachtal bewältigten wir in der Dämmerung.


Kräuterwanderung

12 Personen trafen sich am Sonntag , den 13.05. 2018 an der Stadtscheuer , um unter der Leitung von Martin Junginger kräuter unserer Heimat und ihre Verwendung als Salat-, Wildgemüse und Heilkräuter kennen zu lernen . Die Wanderung führte auf dem Alpvereinsweg im Wald Richtung Eberfingen und auf der Wiese zurück zur Scheuer .
Zur Begrüßung gab´s spritzigen Holundersekt
Über die Wirkungsweise ,  Inhaltsstoffe und Zubereitung der folgenden Kräuter konnten die Teilnehmer interessantes Erfahren :
Waldmeister , Goldnessel , Brennessel , Schöllkraut Giersch Saalweide , Fichte ,Holunder , Thymian , Dost . Salbei , Spitzwegerich , Wiesenkerbel , Labkräuter , Schafgarbe , Kleearten , Ruchgras und andere Gräser ….
Zurück an der Stadtscheuer wurde der gröbste Hunger mit frisch gebackenem Brot , belegt mit „Tannenspitzenhonig“ zusammen mit Waldmeisterbowle gestillt . Anschließend wurden aus dem Sammelgut zuerst Holderküchle heiß ausgebacken und verzehrt . Dann stellten die Teilnehmer Tannenspitzenhonig , Holderblütensirup und Hustensaft mit   Spitzwegerich , Huflattich , Thymian , wildem Oreganum und Efeublättern her und füllten die Produkte in kleine Schraubdeckelgläschen und Flaschen .
Um 17 Uhr war die Küche der Scheuer wieder geputzt und in vorzeigbarem Zustand und die Teilnehmer konnten Proben von selbst zubereiteten Heilkräuterextrakten mit nach Hause nehmen .  


Unkomplizierter Arbeitseinsatz

Arnfried Winterhalder und Günter Buttle haben erfreulicherweise die „Elisabethenruhe“ wieder gerichtet. Sie lädt wie früher zum Verweilen ein. Außerdem lieh sich Arnfried die städtische Motorsense aus, um die Wanderwege vom Kloster bis unter die Strommasten und zum Schlauchweg freizuschneiden.
Zuvor hatten sie sich schon um den gelbe-Raute-Weg Richtung Judenlöcher gekümmert.
Dankeschön!


Schluchtensteigopening

Am Sonntag, den 6.5.2018 hatte der Schwarzwaldverein Stühlingen wie andere Schwarzwaldvereine, die ihren Zuständigkeitsbereich entlang des Schluchtensteigs haben, zum Schluchtensteigopening eingeladen.

9 Teilnehmer waren der Einladung gefolgt und starteten am Bahnhof Lausheim-Blumegg. Zunächst führte sie Gerhard Kehl auf dem »Unteren Flüheweg« bis zum »Wellblechweg«. An der ehemaligen Moggerenmühle legte die Gruppe an der Wutach eine Rast ein.

An den Hängen breitete sich ein grüner Bärlauchteppich aus. Die weißen Blüten bezauberten mit ihrer Pracht genauso wie die helllila blühende Mondphiole. Weiter ging es auf dem Ostweg. Erikas wache Augen suchten nach einer sehr seltenen Pflanze, die es in Deutschland nur an fünf Standorten gibt. Und tatsächlich entdeckte sie hocherfreut den rotblauen Steinsamen. Vorbei am  Lunzifelsen, dessen Sage Gerhard zum Besten gab, dem Mannheimer Felsen und dem »Wächter von den Flühen« gelangten die Wanderer wieder zur Wutachbrücke und zum jGasthaus, wo Franz Duttlinger mit seinem Team eine große Anzahl Gäste zu versorgen hatte.Dort traf man auch Frau Recktenwaldt vom Schwarzwaldverein Blumberg mit einer Wandergruppe..


Besuch aus dem Frankenland

Vom 27.4. bis 1.5. hatten wir Besuch von unseren fränkischen Wanderfreunden, die uns im letzten Jahr die schöne Wanderwoche im Fichtelgebirge ausgerichtet hatten. Quartier bezogen sie im Kreuz in Weizen, wo sie richtig verwöhnt wurden.

Am Freitagabend trafen wir uns zur Begrüßungsrunde und einem gemeinsamen Essen. Den Samstag organisierten Ilona und Hans-Karl selbst, denn wir waren zum Vereinscoaching in Lenzkirch. Sie hatten sich für den Jägersteig und eine Besichtigung der Brauerei Rothaus entschieden. Beides gefiel ihnen gut.

Am Sonntag ging’s dann gemeinsam an den Rhein. Wir parkten in Altenburg und wanderten mit Veronika bei strahlendem Sonnenschein zunächst zum Kloster Rheinau. Nach der Besichtigung der Barockkirche nahmen wir flussaufwärts Kurs auf den Rheinfall. Mit stetem Blick auf das Wasser liefen wir auf dem schmalen Pfad flussaufwärts. Wir erfreuten uns an der herrlichen Flusslandschaft, dem frischen Grün der Bäume, den Wasservögeln und den Blumen. An einem Grillplatz machten wir Mittagsrast. An der Nohler Brücke verabschiedeten sich Marlies, Heinz, Toni und Jutta, während alle anderen dem Rheinfall zustrebten. Dort erwartete sie zwar ein Naturschauspiel, aber auch ein kleiner Kulturschock. Ringsum die Sehenswürdigkeit drängten sich die Touristen aus aller Herren Länder. 

Nachdem die Wanderer einen kurzen Blick auf Schloss Lauffen erhascht hatten, überquerten sie die Eisenbahnbrücke über den tosenden Rheinfall und reihten sich kurzzeitig in den Strom der Touristen ein. Nach einem kurzen Aufenthalt zum Fotografieren ging es weiter über Nohl flussabwärts. Inzwischen hatten die Vögel bereits ihr Nachmittagskonzert begonnen und man tauchte nochmals in die Natur ein. Schließlich führte der Wanderweg über die Felder zum Parkplatz in Altenburg zurück. Hier wurden die heiß gelaufenen Füße von den Wanderschuhen befreit und die Getränkeflaschen geleert. Der Abschied war herzlich, und die Gäste aus Franken freuten sich schon auf den nächsten Tag.

Am Montag fuhr man erst mit den Autos nach Blumberg wo Hans-Karl die von ihm vorbestellten Tickets für die Sauschwänzlebahn abholte. Dann führte uns Veronika über den Schluchtensteig und die Wutachflühen bergab. Unterwegs konnte man schon mal schauen wo man später mit der Dampflok wieder bergauf fahren und die Brücken über- bzw. die Tunnel durchqueren würde. An interessanten Punkten gab Veronika weitere Informationen, ob zu Natur oder Geschichte. Da die Bielwasenhütte von einer Gruppe aus Blumberg besetzt war gab es die Mittagspause auf dem Rastplatz vor dem Einstieg in die Flühen. Dort mussten wir leider feststellen dass jemand die Bretter an den von uns angelegten Treppen entfernt und entwendet hatte. Im weiteren Wegverlauf hatte der Wind wohl tags zuvor noch einen Baum umgeworfen. Aber es ging trotzdem durch, wenn auch mit etwas Hürdenlauf. Die Arbeit an unseren 174 km Wanderwegen geht nie aus! Unterwegs blühte der Bärlauch und der Türkenbund hatte schon Knospen angesetzt. Die Strecke gefiel auch unseren Gästen sehr gut. Aber beim Bahnhof Lausheim-Blumegg wurde dann doch beschlossen gleich dort auf den Zug zu warten und eine lange Kaffeepause einzulegen, ansonsten hätte man stramm marschieren müssen um rechtzeitig zum Bahnhof Weizen zu kommen. Frisch gestärkt ging es dann mit der Dampflok wieder hinauf nach Blumberg wo zum Abschluss noch im Schwarzwaldhof Schwarzwälder Spezialitäten eingekauft wurden. Zum Abschiedsessen im Kreuz traf man sich abends noch einmal, dabei wurde mit einer Saarländer Gruppe um die Wette gesungen. Und dann war es endgültig Zeit Abschied zu nehmen und unseren Freunden eine gute Heimreise nach Franken zu wünschen


Kooperation mit der Grundschule Weizen: Pflege des Wanderwegs Weizen-Grimmelshofen

Heute begleiteten uns die Drittklässler mit Herrn Laubis zum Arbeitseinsatz. Sie staunten nicht schlecht, dass der Schwarzwaldverein 174 km Wanderwege zu pflegen hat. Deshalb unterstützten sie uns mit Feuereifer.

Unser Wegewart Gerhard Kehl hatte viel Arbeitsgeräte und natürlich auch Arbeitshandschuhe mitgebracht. Er erklärte uns die Vorgehensweise. Auf der Etappe Weizen Bahnhof bis nach Grimmelshofen sollte auf dem schmalen Pfad das Laub mit Rechen entfernt werden. Außerdem galt es in den Weg hängende Zweige abzuschneiden und mit den Hacken den Weg zu begradigen oder die eine oder andere Stufe zu bauen. Gleichzeitig sammelten wir Müll auf. Das war aber erfreulicherweise nicht besonders viel. Auch die Wanderwegeschilder putzten wir!

Unterwegs trafen wir zwei Wanderinnen und einen Wanderer, die uns für unsere gute Arbeit lobten. Sie waren unterwegs auf dem Schluchtensteig, der wie auch der Ostweg (schwarz-rote Raute) auf unserem Wanderweg verläuft. Gerhard berichtete über die alten Verbindungswege von Grimmelshofen nach Weizen, die wir querten. Früher waren hier die Bauern und Kaufleute mit ihren Fuhrwerken unterwegs gewesen. Wir freuten uns über die vielen Mairiesli und all die anderen Blumen, die den Weg säumten. Am alten Salzweg stiegen wir hinunter nach Grimmelshofen und fuhren mit dem Bus zurück nach Weizen.

Ein herzliches Dankeschön an die fleißigen Mädchen und Jungen, die nun wissen, dass das Instandhalten von Wanderwegen ganz schön Arbeit macht!


Abendspaziergang und Austausch

Am Dienstag trafen wir uns im schönsten Abendlicht zu einer Besichtigung unserer Grimmelshofer Ländereien. Gerhard zeigte uns vor allem das Schmuckstück Wissigkofen. Dort blühten sogar schon die Trollblumen! Im Anschluss erfreuten wir uns an der Bachbummelenwiese (Sumpfdotterblumenwiese) auf dem Reichenberg.

Einkehr war im „Kreuz“ in Weizen. Dort machten wir „Hausaufgaben“ und tauschten uns über die Vorstandsarbeit und unsere Zukunftsvorstellungen aus. Veronika und Jutta werden so ausgerüstet am Samstag das vom „Runder Tisch Ehrenamt“ angebotene Vereinscoaching wahrnehmen. Wir sind gespannt, was wir von professioneller Seite lernen können.


After Work Walk

In diesem Jahr zieht es uns bei den Feierabendspaziergängen in die nahe Schweiz.

Zum Auftakt ging es ins Schleitheimertal. Via „Tüüfegass“ stiegen 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei schönstem Abendlicht hinauf auf den „Staufenberg“. Unser „Joker“ Willi Bächtold erklärte uns, dass der Name von „Stauf“, der mittelalterlichen Bezeichnung für Becher abgeleitet sei. Die Form des Gipfels sei einem solchen ähnlich. Außerdem wissen wir jetzt, dass die Schleitheimer in der Villa Aida Leichen (aus Ägypten) im Keller haben. Dann ging es hinunter ins Tal zum Standort des römischen Gutshofes „Vorholz“. Willi erzählte von der Römerstraße, die von hier aus über den Berg Richtung Hüfingen ging. Unser Ziel war der zweite Gutshof „Brüel“, der im heutigen Dorfkern bei der Kirche liegt. Wir genossen den Sonnenuntergang und die blaue Stunde in der wunderschönen Landschaft. Viele staunten über die schönen Häuser und Winkel von Schlaate.


Wanderung Lägeren


Sonntagswanderung

 

Rudi Kessler führte 12 schwindelfreie Mitwanderer über den gar nicht so kurzen Grat  der "Lägeren" von Baden nach Dielsdorf, auf der ersten Etappe des Jura-Höhenwegs. Der gerade beginnende Blattaustrieb liess noch viel Tiefblick nach rechts und links hinunter  zu. Von den Aussichtspunkten war eine tolle Rundumsicht in den Schwarzald und bis zu den Schweizer Berggipfeln gegeben. Auf dem Weg empfahl es sich aber eher auf die Felsen unter den Füßen zu achten und spätestens ab der Mittagsrast wussten alle warum Rudi gerne früh gestartet war. Ab dann nahm der Gegenverkehr merklich zu und es waren alle froh dass man die kritischsten Gratstellen bereits hinter sich hatte wenn wieder ausweichen angesagt war. Im kleinen aber feinen Örtchen Regensberg gab es einen Kaffehalt vor dem beginnenden Abstieg. Den schönen Wandertag  liess man im Kreuz in Weizen noch ausklingen.


Auch die gelben Rautenwege wollen gepflegt sein

Erfreuliche sieben Helfer waren heute beim Arbeitseinsatz in der Teufelsküche im Einsatz.

Der Winter hatte etliche Bäume auf den Wanderwegen der Teufelsküche gefällt und Wasser zum Teil den Wanderweg überspült. Die Helfer hatten schwere Arbeit zu leisten und sie taten dies auch mit der gewohnten Hingabe.

Bäume wurden entfernt, Treppenstufen gesetzt, Steinplatten zur Sicherung des Wanderweges gesucht und verlegt, Wasserwege freigemacht und Laub weggefegt. Die Teufelsküche -ein liebliches Kleinod zur nahen Schweiz- ist wieder gut begehbar, auch als Rundweg.

Zum Dank gab es von den Vorsitzenden ein Vesper in der freien Natur, was gerne angenommen wurde.

Während Gerhard und Veronika mit 5 Helfern in der Teufelsküche zugange waren sägte Walter Blattert auf Wunsch der Nachbarschaft die Eibe im Schürgarten zurück und Hedi und Toni waren behilflich bzw. beim Schneiden von Rosen und Efeu tätig.

Kooperation mit der Grundschule Weizen

 

Am 16.3.  startete die 6. Kooperationseinheit der Grundschule Weizen mit dem Schwarzwaldverein Stühlingen.

Unter der fachkundigen Anleitung des Wegewarts Gerhard Kehl und begleitet von Veronika Keller brachten die Schüler der 4.Klasse mit ihrem Klassenlehrer Mario Machnik ein ca. 1 km langes Stück Wanderweg an der Wutach wieder in Ordnung.

Zuerst wurden die Kinder am Treffpunkt sto-Parkplatz mit Handschuhen, Eimern und Laubbesen ausgerüstet. Außerdem klärte sie Gerhard Kehl über den Fluss »Wutach« mit seinen Quellflüssen Seebach, Gutach und Haslach auf.Kurz berichtete er über die Aufgabe des Schwarzwaldvereins , die Wanderwege zu pflegen und zu kennzeichnen.

Mit viel Engagement sammelten die Kinder den Müll ein und waren doch immer wieder verwundert, was es alles am Weg zu finden gab:Folien, Verpackungen, Windeln, Plastikteile, Flaschen u.v.m. Manche äußerten sich empört: »So eine Umweltverschmutzung!« Nebenbei lernten die Schüler, welche Mengen an Material ein Hochwasser mit sich führen kann und dass dieses zum Teil die Wanderwege versperrt. Sie hatten alle Hände voll zu tun, Holzhaufen aus dem Weg zu räumen. Dabei galt es an manchen Stellen gemeinsam anzupacken, was den Teamgeist forderte, aber auch gro0en Spaß bereitete.

Nach eineinhalb Stunden Arbeit war der Wanderweg sauber und gut begehbar hergerichtet. Gerhard Kehl und Veronika Keller lobten die Kinder für ihren fleißigen Einsatz. Als Dankeschön erhielt jedes Kind ein buntes Osterei, bevor der Rückweg zur Schule angetreten wurde.


Ostern

 

Am Ostermontag machten sich 14 Teilnehmer/innen bei warmem, sonnigen Frühlingswetter zu einem Rundgang um die Klosterinsel Reichenau auf.
Von Oberzell aus führte sie Veronika Keller zunächst auf die Hochwart, mit 438m der höchste Punkt der Insel. Von dort genossen alle den Blick Richtung schneebedeckter Alpenkette, dem Schweizer Bodenseeufer, dem Gnadensee mit Allensbach, den Hegaubergen und der Höri.Willi Bächtold aus der Schweiz wusste einiges über die Beziehungen zwischen Schleitheim und dem Weinanbau auf der Reichenau zu erzählen.
Auf dem Uferweg wurde dann an der Schiffslände vorbei zum Campingsplatz »Sandseele« weitergewandert, wo in der Sonne das Vesper verzehrt wurde.
In Niederzell erfuhr die Gruppe einiges über die Kirche Skt. Peter und Paul und stattete dem Museum daneben einen Besuch ab.
Die Wanderroute führte weiter nach Mittelzell. Hier lockte die große ehemalige Klosteranlage mit Kräutergarten und Münster zur Besichtigung.Vorbei wandernd am jDorfplatz mit der 700 Jahre alten Gerichtslinde freuten sich alle auf eine Pause im »Literaturcafé«. Umgeben von Hunderten von Büchern und Zeitschriften , die zum Schmökern einladen, genossen die Teilnehmer das kulinarische Angebot.
Auf der belebten Seestraße gelangten sie nach Oberzell zurück.«Nochmals eine Kirche«, mochte mancher stöhnen, doch der Blick auf die 1200 Jahre alten renovierten Fresken in Skt. Georg rundeten die Tour ab.
Die »Inselerfahrung im Frühling« hatte bei der Gruppe großen Anklang gefunden.


Wanderung zur Stühlinger Hütte

 

Eigentlich war unsere erste Wanderung der Saison als „Frühlingswanderung“ geplant, aber die erhofften Märzenbecher waren unter einer dicken Schneedecke versteckt. Trotzdem war eine interessante Tour garantiert. Wanderführer Gerhard Kehl hatte Revierförster Bernd Bottler eingeladen, über die Waldbaumaßnahmen im Gewann „Kuhhalde“ zu informieren. Dort wurden unlängst planmäßig 1700 Festmeter Holz geerntet, was natürlich für entsprechende optische Veränderungen sorgte. Bernd Bottler betonte, dass dadurch der Premiumwanderweg in den nächsten fünfzehn Jahren nicht mehr beeinträchtigt werden müsse. Der wichtige Pfad wurde Dank der kalten Witterung und einer umsichtig agierenden Fachfirma trotz der verwendeten großen Maschinen weitgehend schonend behandelt. Bernd Bottler bekannte in diesem Zusammenhang: „Ich bin so glücklich wie dieser Hieb gelaufen ist!“ Das ist nicht selbstverständlich an einem Standort mit steilen, trockenen Südhängen wie der „Kuhhalde“. Der Förster erklärte, dass es Zeit war, die Fichten zu schlagen, um der Naturverjüngung Raum zu geben. „Sie garantiert höchst mögliche Vitalität, auf diese bauen wir!“ Die Nadelbäume entlang des Wanderweges waren gut hundertjährig und somit erntereif. Auch von „Burglind“ umgeschmissenes Sturmholz war noch zu sehen. Es wird erst später aufgearbeitet, besteht doch kein Druck durch den Borkenkäfer, weil die ausgerissenen Wurzeln das Holz weiter lebendig halten. Dem Klimawandel ist es geschuldet, dass die Fichten mit ihren flachen Wurzeln an diesem Kalkschutthang künftig nur noch maximal dreißig Prozent ausmachen werden. Stattdessen kommen vermehrt Buchen, Spitzahorn und Lärchen zum Zug. Während des Holzhiebs fielen auch zahlreiche Eschen. Bottler bezeichnete sie als „Opfer der Globalisierung“, wurde doch Pilz, der für das Eschentriebsterben verantwortlich ist, aus Übersee eingeschleppt. Auch Spuren des Eschenbastkäfers waren zu sehen. Sie werden dem Baum ebenfalls gefährlich, weil sie dessen Rinde zerstören. Die Eschen, deren Triebe und Wurzeln absterben, haben keine Haltekraft mehr. Gerade entlang eines stark frequentierten Wanderweges sind sie ein Risiko, das beseitigt werden muss. Nebenbei löste Bernd Bottler auch das Rätsel der mit „S“ markierten Bäume. Diese bleiben für Spechte und weitere Höhlenbrüter stehen, denn der Forst setzt sich naturgemäß auch für den Artenschutz ein. Vom „Schluchtensteig“ aus wanderte die dreizehnköpfige Wanderschar ein Stück auf dem „Alten Salzweg“. Gerhard Kehl berichtete, dass hier das „weiße Gold“ mit Karren von Bad Reichenhall ins Kloster St. Blasien transportiert wurde. Dann ging es hinauf zur „Stühlinger Hütte“, die wir 1909 als Schutzhütte errichtet haben. Von dort genossen alle den weiten Blick hinüber zu den Wutachflühen.


Arbeitseinsatz in den Wutachflühen

 

Auch in diesem Jahr machte sich der Schwarzwaldverein daran, den Schluchtensteig rechtzeitig vor Ostern für die beginnende Wandersaison zu richten.  Dies bereitet vor allem in den „Wutachflühen“ viel Mühe. So war die Begeisterung groß, als sich zu den zehn vereinseigenen Helfern weitere elf Personen der Bergrettungswache Wutach für den Arbeitseinsatz anmeldeten. Die Kontakte zwischen den beiden Vereinen waren durch den runden Tisch „Ehrenamt in der Wutachregion“ zustande gekommen. Nun füllten sie den in diesem Rahmen oft zitierten Wunsch der „Vernetzung untereinander“ gleich tatkräftig mit Leben. Außerdem verwies der Vorsitzende Volker Krems darauf, dass auch die Bergwacht sich satzungsgemäß mit Naturschutz beschäftige. Nebenbei erfuhren die Beteiligten von den Aktiven des Schwarzwaldvereins Interessantes über die Geschichte, besondere Sehenswürdigkeiten und die Flora der Wutachflühen. SWV-Wegewart Gerhard Kehl schickte seine Helferschar in die unterschiedlichen Bereiche des steilen Bergpfads. Hier galt es Wegabschnitte wieder zu ebnen und zu befestigen, Laub abzurechen, überhängende Bäume zu entfernen sowie diverse Geländer und einen Steg zu sanieren. Bäume, die den Weg versperrten, hatten Blumberger Forstarbeiter bereits im Vorfeld beseitigt. Besonders anspruchsvoll war die Wegbefestigung im Gebiet eines Erdrutsches. Klaus Gut aus Fützen freute sich, hier auch versierte Leute der Bergwacht mit der entsprechenden Ausrüstung an seiner Seite zu haben. Das benötigte Material wurde im steilen Gelände abgeseilt und der Wanderweg stabilisiert. Gleichzeitig gelang es dem Team, die hier latent vorhandene Steinschlaggefahr zu beseitigen. Traditionell ging es im Anschluss wieder ins Gasthaus „Weiler“. Franz und Brigitte Duttlinger ließen es sich nicht nehmen, die große Gruppe als Dank für das Engagement im Zeichen des Tourismus gratis aufs Beste zu verköstigen. Veronika, Toni und Jutta nutzten die Gelegenheit, Franz Duttlinger die Ehrennadel in Silber für 25jährige Mitgliedschaft im Schwarzwaldverein zu überreichen. Wegewart Gerhard Kehl überreichte an Volker Krems eine Spende in Höhe von 200 Euro. Übrigens: Die Bergwacht hatte an diesem Morgen auch Einsatzbereitschaft und hätte bei einem Notfall eilends ihren Arbeitsplatz in den Flühen verlassen müssen. Zum Glück war das nicht der Fall!


Kooperation mit der Grundschule Weizen - dem Biber auf der Spur

 

Auch die Erstklässler wollten mehr über den Biber erfahren und so wanderten Veronika und ich mit ihnen und ihrer Lehrerin Eva Schnitzer auf dem Pfad des Schluchtensteigs entlang der Wutach. Es dauerte nicht lange bis wir erste von den scharfen Zähnen des Nagetiers bearbeitete Äste fanden. Auch die Biberwege von der Wutach in ihr Rückzugsgebiet waren deutlich erkennbar. Groß war die Freude, als wir vom Biber gefällte Baumstämme und noch ganz frische Späne fanden. Für die in der Schule geplante Ausstellung waren die Kinder bereit,  einiges an Trophäen zu schleppen. Nach einem Abstecher zum Damm marschierten wir über den Sportplatz bis nach Stühlingen. An der evangelischen Kirche wurden die Stühlinger Kinder abgeholt, wir anderen stiegen wieder in den Bus nach Weizen.


Fotogallerie Generalversammlung 2018


Die Wanderung zum Museum mit der OG Bernau fiel leider aus wegen Vereisung des Wanderweges. Dafür ging es nach dem Besuch des Museums ArtPlus in Donaueschingen noch zu einem Abstecker an die in neuem Glanz strahlende Donauquelle.


Winterwanderung

Winterwanderung bei eisigen Temperaturen

 

Bei Sonnenschein, klarem blauem Himmel, bissigem Ostwind und eisigen Temperaturen folgten am Sonntag (24.Februar) 15 Wanderer der Einladung des Schwarzwaldvereins zur 3. Winterwanderung in diesem Jahr.

Max Bühler wagte mit den gut ausgerüsteten Teilnehmern die Begehung der Wutachflühen auf dem oberen Flüheweg. Er spickte seine Führung hin und wieder an markanten Plätzen wie der Wutachbrücke, dem Mannheimer Felsen und dem Lunzifelsen mit Episoden und Sagen. Sehr zur Freude aller zeigten sich die Märzenbecher als blühende kleine Teppiche inmitten der zu Stein und Bein gefrorenen Umgebung.

Der 1. Teil des Weges forderte an vielen Stellen die ganze Aufmerksamkeit der Wanderer.Ab Fützen konnten dann alle entspannt auf dem breiten Verbindungsweg nach Grimmelshofen die herrlichen Blicke zum Randen und zu Eich- und Buchberg genießen.

Dank Max Bühlers umsichtiger Führung kam die Gruppe wohlbehalten am Ausgangspunkt wieder an.

Es war ein eisiges und sonniges Vergnügen!


Kooperation mit der Grundschule Weizen

Märzenbecher, Schneeglöckchen oder was? Diese Frage stellte sich den Zweitklässlern der Grundschule Weizen. Veronika nahm sie deshalb mit auf eine Wanderung, die vom Behagelweg in Stühlingen über den mittleren Waldweg nach Weizen führte. Schon im Garten von Frau Essig entdeckten wir erste Frühblüher. Hier erklärte Veronika auch den Unterschied von Schneeglöckchen und Märzenbechern. Was würden wir wohl im Wald finden? Und: Blühen bei dieser Eiseskälte überhaupt schon Blumen? Die Freude war groß, als wir entlang eines Bächleins Hunderte von Märzenbechern entdeckten. Sie hatten sich wegen der frostigen Temperaturen ganz klein gemacht und ihre Blüten geschlossen. Bei den ersten Sonnenstrahlen wird dies wieder anders sein. Veronika las uns hier ein Märchen vor und sorgte später mit Erdnüssen für neue Energie. Die Märzenbecher beziehen ihre Energie wie viele andere Frühblüher aus ihren Zwiebeln. Deshalb macht es ihnen auch nichts aus, wenn der Boden gefroren ist. Nach 4,5 km auf dem Wanderweg kamen wir glücklich in der Schule an. Dort schenkte Veronika der Klasse 2 noch Narzissen und Hyazinthen, die sie beim Wachsen beobachten können. Ein großes Lob den lauffreudigen Kindern und den Eltern, die ihre Sprösslinge bestens gegen die Kälte ausgerüstet hatten!


Kooperation mit der Grundschule Weizen

Dieses Mal waren wir mit der vierten Klasse auf den Spuren der Biber. Alle waren gespannt, ob wir welche finden würden. Aufregend wurde es bereits auf dem Wanderpfad im ehemaligen Auenwald: Im feinen Sand hatte ein Biber seine Abdrücke hinterlassen. Schon bald entdeckten wir Zweige und Äste, die er mit seinen scharfen Zähnen abgenagt hatte. Überall waren seine Pfade zu sehen und schon bald auch von ihm gefällte Bäume in der typischen Form einer Sanduhr. Wo sein Bau ist, verraten wir aber nicht ;)! Natürlich haben wir zunächst keines der nachtaktiven Tiere entdeckt. Große Augen aber gab es, als uns ein Prachtexemplar aus meinem Kofferraum heraus anblickte! Das stammt aus der Werkstatt von unserem Martin, der das überfahrene Tier schön präpariert hatte. Es bleibt jetzt einige Zeit in der Weizener Schule, denn die Klasse 4 beschäftigt sich im Unterricht weiter mit dem Biber.  Mit von der Partie waren auch Sabine Wagner vom Regierungspräsidium und Veronika. Übrigens: Die Kinder sind super gewandert!


Erika in Stuttgart

Nach dem Bundespräsidenten Christian Wulff und Gerlinde Kretschmann kennt unsere  Erika nun auch den Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann persönlich. Am Freitag, den 19. Januar dinierte sie mit ihm und vielen anderen Gästen im Neuen Schloss in Stuttgart.

Der Neujahrsempfang der Landesregierung stand in diesem Jahr unter dem Thema „Natur und Umwelt“. Erika war als unsere langjährige Vorsitzende und Naturschützerin mit Leib und Seele zu diesem besonderen eingeladen. Sie war eine der Vertreterinnen und Vertreter der Natur- und Umweltverbände, denen diese Ehre zu Teil wurde. Begleitet wurde sie von Veronika. In den festlich geschmückten Sälen wartete ein schönes Programm auf die Festgäste. Abwechslungsreiche Beiträge junger Musikpreisträger zählten genauso dazu wie Zirkuseinlagen. Nach dem Sektempfang sprach Ministerpräsident Winfried Kretschmann über Erhalt und Förderung der biologischen Vielfalt. Dabei gab er auch seiner Sorge über den Rückgang von Tier- und Pflanzenarten in Baden-Württemberg Ausdruck. “Die Natur ist unsere Lebensgrundlage. Sie zu erhalten ist eine Generationenaufgabe, die wir anpacken müssen. Gerade deshalb ist es wichtig, dass es Menschen gibt, die sich für den Schutz der Natur einsetzen!“, betonte der Ministerpräsident. Beim anschließenden Essen bestand für die Anwesenden die Möglichkeit sich mit anderen erfahrenen Naturschützern zu unterhalten.


Winterwanderungen

28.01.2018

Unsere zweite Winterwanderung starteten wir bei schönstem Wetter in Schleitheim. Auf dem Ostweg ging es mit Blick auf den schönen Randen Richtung Babental und weiter im Wald oberhalb der Sondermülldeponie Pflumm. Unterwegs staunten wir über die mächtigen Eichenstämme am Wegesrand, die kleinen Bächlein und den Teich, in dem sich die  Weiden spiegelten. Die Deponie wird vom Kanton Schaffhausen betrieben und liegt, wie zu erfahren war, auf Gächlinger Gemarkung.

An der Hohbrugg vorbei – das alte Gasthaus ist seit letztem Jahr geschlossen -  wanderte die 25-köpfige Schar mit Jutta und Gerhard hinauf nach St. Irgen. Alpengipfel lockten unterhalb der Wolken, das Schloss war bestens zu sehen und Schleitheim leuchtete im Sonnenschein. Zurück zum Ausgangspunkt liefen wir oberhalb des „Rachistel“, einer Anlage, die der Verkehrsverein Schleitheim 1909 mit Brücken, Bänken und Parkbäumen konzipiert hatte. 

14.01.2018

Veronika entführte uns bei der ersten Winterwanderung der Saison in ihr Revier auf der Baar. Wir starteten in Riedböhringen, wo sie uns Interessantes über Kardinal Bea erzählte. Dann wanderten wir via Sulzbachtal nach Eschach und weiter über den Kegelbuck nach Opferdingen. Die 34-köpfige Wanderschar genoss die schöne Landschaft und den weiten Blick bis hinüber nach Mundelfingen und Döggingen. Veronika wusste unterwegs allerlei Wissenswertes zu erzählen. Der Rückweg führte uns durchs Eschachtal wieder zurück nach Riedböhringen. In Stühlingen wartete dann auf einige von uns im Cafe Bruder noch ein feines Stück Kuchen.