Chronik 2016


Weihnachtsfeier

Die Weihnachtswanderung mit Max Bühler zu den Jedenlöchern und in den Ruckwald war erlebnisreich. Unser Wanderführer erzählte uns eine Menge aus der Geschichte Stühlingens.
 
In der schön geschmückten Schür Schür erfreute uns die Stadtmusik mit weihnachtlichen Weisen.

Weihnachtswanderung

 Vorweihnachtliche Wanderung am 04. Advent unter der Führung von Max Bühler. Im Anschluss gemütliches Beisammensein in der weihnachtlich geschmückten Schür.


Adventsbasteln der Jugendgruppe

Zum Adventsbasteln kamen 2 Mädchen. Dieses Jahr war unser Ziel:  3 kleine Dinge basteln mit einfachen Mitteln.

 

Die beiden begeisterten Bastlerinnen fertigten filigrane weiße Papiersterne aus Butterbrottüten. Eine relativ einfache Basteltechnik mit Klebestift und Schere.

 

Danach wurde es schon schwieriger. Das Spiel für unterwegs „Römische Mühle“ bestand aus Lederresten, die so noch eine sinnvolle Verwertung erfuhren. Ein Lederkreis wurde mit einer Rundmühlenzeichnung versehen und einem Riemen. So konnten 6 individuelle kleine Spielsteine z.B. aus Naturmaterial darin ihren Platz finden. Wir hatten genügend Zeit das Spiel, das die beiden noch nicht kannten, einzuüben. Wenn keine Mühle gelang wurde eingekesselt…und auch so ein Sieg errungen.

 

Zum Abschluss wurden leere Erdnusshülsen auf die Finger gesteckt und bunt verziert mit

 

Gesichtern und wilden Frisuren als „Trolle“. Zum Schluss kam eine stattliche Trollfamilie zusammen. Keiner glich dem anderen. Die Mädchen hatten sichtlich Spaß –.

 

Für dieses Jahr sind die Freitagsangebote für Kinder beendet.

 

Zur bevorstehenden Weihnachtsfeier freuen wir uns über die Teilnahme der Kinder – gerne auch mit Eltern oder Großeltern.

 


4 Stühlinger an der Regionalkonferenzin Bräunlingen

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jugendgruppe

Tino, Jonah, Aurea, Runa, Svea, Gitta, Charlotte und Lilli waren mit Elan dabei Löcher in Hartholz zu bohren, Schilfstengel in Stücke zu schneiden um damit Backsteine zu füllen, eine Lehmflechtwand zu bauen und das Florfliegenhäuschen sowie kleine Töpfe für Marienkäfer mit Stroh zu füllen. Dies alles wurde zu einem Insektenhotel zusammen gefügt und an einer schön warmen Südwand befestigt. Vorher war auch noch ein Überwinterungsquartier für Igel errichtet worden. Zum Abschluß gab es bei beginnender Dunkelheit noch Stockbrot für alle.


amder höhenweg

10 Wanderer machten sich unter der Führung von Gerhard Kehl auf zum Amdener Höhenweg. Die ca. 3 1/2 stündige Rundwanderung führte hoch über dem Walensee von Arvenbühl nach Amden. Bei herrlichstem Herbstwetter und bester Sicht auf die umgebende Bergwelt des Alpsteins, der Glarner Alpen und bis zum Pilatus erlebten die Teilnehmer einen wunderschönen Wandertag. Zunächst waren ca. 300 HM zu bewältigen, wobei die durchgehend guten Wege über Wiesen, Wald und die faszinierende Hochmoorlandschaft Hinter Höh führte. Nach einer knappen Stunde wurde am Hüttlisboden (1510m) eine erste Rast eingelegt. Nach weiteren 1 1/2 Stunden hielt man Einkehr an einer urigen Hütte am Fuße des Mattstocks. Sämtliche Teilnehmer ließen es sich nicht nehmen, auf die ursprünglich geplante Talfahrt mit der Sesselbahn zu verzichten und stattdessen 350 HM auf Schusters Rappen nach Amden abzusteigen.


Gipfeltreffen Rothaus oder „Fichte sticht, Tanne nicht“

Am Samstag, 8. Oktober haben wir wie viele weitere Ortsgruppen der Umgebung  den Hauptverein bei der Ausrichtung der Großveranstaltung „Gipfeltreffen“ unterstützt. Dieses gestalteten Schwarzwaldverein und Badischer Turner-Bund anlässlich des 225-jährigen Bestehens der Rothaus-Brauerei. Auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wartete ein buntes Festprogramm aus vielfältigen Wanderangeboten, einer hochklassigen Turn-Bühnenshow  und Mitmachaktionen der Turnerbundes für die ganze Familie.

Wir wurden gebeten, uns eine „genüssliche Wanderung“ auszudenken. Ueli kreierte sie während seines Krankenhausaufenthaltes am PC und sie hielt tatsächlich mit kleinen Abänderungen das, was sie versprach. Danke Ueli!

Groß war die Überraschung, als wir erfuhren, dass sich rund 200 für unsere Tour angemeldet hatten.  Nach einer ersten Panikattacke haben wir uns nach mehreren Ortsterminen beherzt auf den Weg gemacht. Auf unsere Gäste warteten mächtige Tannen, eine verwunschene Saatschule, ein schöner Blick bis Grafenhausen, der idyllische Schlüchtsee und mehr! Das alles mit wenig Steigung und mancherlei Geschichten.

Antonia, Engelbert, Hedi, Jutta, Lara und Veronika nahmen die Wanderer bestens vorbereitet in Empfang, die Ortsgruppe Lottstetten unterstützte sie.

Zum Schluss gab es eine Menge Lob für die interessante Tour, denn viele der Mitwanderer kamen von weit her und kannten die Region Rothaus und ihre Besonderheiten überhaupt nicht. Für uns war es auch schön, sich einmal wieder mit Zäpfle und Zapfen aller Art intensiv zu beschäftigen. Keine Angst: Keiner von uns hatte nach dem Fest einen Zapfen!


Jugendtag

4 Mädchen waren mit Irmtraud erst auf der Suche nach Naturmaterialien rund um und im Schürgarten. Anschießend wurden damit in der Schür mit Begeisterung Stofftaschen bedruckt die mit nach Hause genommen werden konnten. Auf dem Fensterbrett hatte Irmtraud ein Muster dekoriert was die Kinder mit ihren anderen Fundsachen daheim noch schön herrichten könnten.


bootstour

6 Paddler starteten am Tag der deutschen Einheit von Balm Beach aus auf den Rhein. Vorbei an Thur- und Tössmündung ging es bis Eglisau, mit einer Picknick-Pause in Rüdlingen. Es war wunderbar ruhig auf dem Wasser und es gab viele Schwäne, Enten, Gänsesäger, Reiher, Möwen und zur großen Freude auch Eisvögel zu sehen.


gartenfahrt

Wetterglück hatten die 29 Teilnehmerinnen und die beiden Männer an Bord bei der Gartenfahrt nach Schiltach-Lehengericht und Biberach-Prinzbach. Es gab viele Umleitungen wegen Straßenbauarbeiten, weshalb sich die Fahrt mehr in die Länge zog als ursprünglich geplant. Der Höfenhof von Walburga und Karlheinz Schillinger liegt dermassen abgelegen über Schiltach dass der Bus nicht ganz zum Hof fahren konnte. Fahrer Georg hatte so schon eine abenteuerliche »Achterbahnstrecke« hinter dem Lotsenfahrzeug her zu überwinden. Die letzten 800 m mussten zu Fuß zurückgelegt werden bevor Familie Schillinger alle mit einem selbst hergestellten Beerentrunk begrüssen konnte. In zwei Gruppen aufgeteilt wurden die einen von Karlheinz Schillinger über Orts- und Hofgeschichte sowie frühere Einnahmequellen wie die Flösserei und das Abschälen der Rinden für die Gerberei, ebenso wie über die heutige Bewirtschaftung des Hofes informiert. Währenddessen führte seine Frau die zweite Gruppe durch den grossen Gemüsegarten, der ebenso wie der Beerengarten, der Kräutergarten und das Krautfeld mit Kartoffeln, Kohl und Wildtomaten zur Selbstversorgung dient. Sämtliche Gärten sind auch wunderbar bunt durch die vielen Blüten der dazwischen gesäten Blumen, die sowohl Bienen und Schmetterlingen als auch dem Boden zugute kommen. Zum Beispiel dienen Tagetes und Kapuzinerkresse der Bodengesundheit bzw. Desinfizierung von Älchen und Nematoden. Ausserdem verwirren die Gerüche offenbar auch die Kohlweisslinge und weissen Fliegen sodass das Gemüse insgesamt viel gesünder heranwächst. Dazwischen durfte auch immer wieder ein Gemüse stehen bleiben bis zur Blüte damit man den eigenen Samen ernten kann. 
Nach dem Mittagessen in Wolfach, wo manche/r gerne noch länger geblieben wäre weil in dem Kurort auch gerade noch ein Markt stattfand, ging es weiter auf den Brunnenhof in Prinzbach. Rita Vitt war manchen schon aus der Fernsehsendung »Lecker aufs Land« bekannt und erzählte zuerst kurz zur Geschichte des Hofes der seit ca. 1830 im Familienbesitz ist und seit 20 Jahren von ihr und ihrer Familie bewohnt und bewirtschaftet wird. Da Mutter und Tante, die bis vor 2 Jahren noch fleissig im Garten mithalfen mittlerweile nicht mehr dazu in der Lage sind hat sie momentan einige Flächen brach liegen oder mit Beeren bepflanzt, die sie hauptsächlich zur Herstellung von Schnaps und Likör benötigt. Diese stellt sie selbst her und bietet auch Brennereiführungen und Schnapsproben an. Einmal die Woche erklärt sie die Schnapsherstellung auch im Freilichtmuseum Vogtsbauernhöfe. Im Garten stehen etliche relativ unbekannte Gewächse wie z. Bsp. Ewiger Kohl, eine örtliche Riesenkohlart, Zierauberginen, Weidenblättrige Sonnenblumen und ein Mittelmeerginster. Sie erzählte dass sie hauptsächlich mit Heu mulcht wenn sie welches bekommt, dieses Jahr mit Grasschnitt in dem allerdings die Vögel fleissig scharrten was wiederum manchen Setzling das Leben kostete. Bei ihr darf erst einmal alles wachsen was keimt, weshalb auch viel Zierhirste oder Plattährengras zwischen den Gemüsepflanzen zu finden war welches in Sträussen sehr dekorativ aussieht. Viele Unkräuter sind für den Boden oder auch manches Zipperlein des Gärtners gut und sollen nach ihrer Meinung stehen gelassen werden. Die meisten Gartenfahrer kehrten mit einem Mitbringsel zurück in den Bus, sei es  in Form eines Stecklings, verschiedenster Samenkörner oder einer Flasche Likör bzw. Schnaps aus der Hausbrennerei.


Garten & Kunst -  Das Gartenwochenende

Sämtliche Angebote während der Gartentage wurden sehr gut angenommen. Die Vernissage "40 Jahre Stühlingen - Cees van Rutten" war sehr gut besucht und auch das ganze Wochenende hindurch sehr beachtet. Wovon unter anderem einige rote Punkte zeugen.

Bei der Vorstellung des frisch gedruckten Buches "Sagen und Legenden aus dem Raum Bonndorf, Wutach und Stühliingen" konnte sich Emil Kümmerle über eine sehr  große Schar Zuhörer freuen. Und die Schwarzwaldvereine Stühlingen und Bonndorf sowie die Bergwacht über den Erlös der verkauften Bücher. Denn Emil Kümmerle spendet diesen vollkommen wofür wir uns sehr herzlich bedanken.

Zum "Menue à la Francaise" mit Anklang an unsere Wanderwoche in Belleme im Mai konnten nicht alle Interessenten angenommen werden denn bei 50 Personen musste ein Schlussstrich gezogen werden. Zum Apero im Schürgarten gab es natürlich Cidre sowie Madelaines und andere "Versucherle" nach französischem Rezept. Deutsche, Schweizer und holländische Geniesser liessen es sich anschliessend schmecken und zollten den 3 Köchinnen  Else Jännicke, Andrea Wüstrich und Jutta Binner-Schwarz höchstes Lob.

Vom Bücherflohmarkt im Dachgeschoss kamen die Besucher mit gefüllten Tüten. Im Garten wurden Liköre, Sirup und Blütenkekse zum probieren gereicht und wer wollte konnte Ableger oder Samen mit nach Hause nehmen. Viel Interesse galt dabei natürlich auch den Installationen von Antonia Albrecht. Ein Wolkenbruch am Sonntag wurde mit Freude begrüßt und gerne im Gartenhaus abgewartet. Andere liessen es sich in der Zwischenzeit in der von Antonia Kramer-Diem geschmückten Schür bei Kaffee und reichhaltiger Kuchenauswahl gut gehen. Auch der Suppentopf war am Abend leer.


vernissage


BUchvorstellung


Aperitif à la Francaise


kreativkurs mit susi banholzer

13 Frauen waren unter Anleitung von Susi Banholzer sehr fleissig dabei Holzkugeln zu umfilzen,  Löcher in Schwemmholz zu bohren und dann alles zusammen mit Glasperlen zu schönen Dekogirlanden zusammen zu fügen.


vorstandssitzung mit Pizzaessen

Vor den Gartentagen wurde das stabile Hoch dazu genutzt die Vorstandssitzung bei Toni im Garten abzuhalten. Mit anschliessendem Pizzaessen. Und da der Pizzaiolo Theo während der Sitzung noch keine Arbeit hatte gab es auch ein paar Bilder.


Wanderung zwischen Furtwangen und Schönwald-Die wahre Donauquelle

17 Teilnehmer wanderten ab dem Parkplatz Escheck zuerst hinauf zur Katharinenhöhe. Die Elzquelle, 1050 m.ü.M., wurde kurz besichtigt, danach ging es weiter zur St. Martinskapelle. An der Donauquelle angelangt, wurde eine ausgiebige Mittagsrast eingelegt. Wanderführer Günter Buttle hatte uns dann noch ein besonderes Highlight versprochen, denn wir durften "seinen" Felsen, den Günter-Felsen besichtigen. Auf dem Brend-Turm genoß man die Aussicht sowie im Naturfreundehaus Kaffee und Kuchen. Ein langer Abstieg, danach noch einmal ein heftiger Anstieg bei einsetzendem, leichtem Regen, beendeten eine schöne Wandertour.


Forschen macht Spaß!

Das erlebten fünfzehn Jungen und ein Mädchen rund um das Ökomobil. Der Schwarzwaldverein hatte im Rahmen des Sommerferienprogramms der Stadt Stühlingen dieses bestens ausgerüstete Wundergefährt für die Kinder gebucht. Mit der Biologin Angelika Schwarz-Marstaller erlebten sie nun spannende Stunden an der Wutach.


Radtour am bodensee

8 Personen machten sich am heissen 28. August auf zur Genussradtour Hegau - Bodensee. Von Singen aus ging es an der Radolfzeller Aach entlang über Rielasingen-Worblingen nach Bohlingen wo eine erste Pause bei der Fa. Sigwarth im wunderschönen Garten eingelegt wurde. Weiter ging es über Moos und ab dort auf dem Bodensee-Radweg. In Hemmenhofen gab es Mittagessen und das Mittagsschläfchen bzw. das Bad im Untersee erfolgte in Wangen. Weiter ging es über Stein am Rhein und Hemishofen und ab dort entlang der Bahnlinie zurück Richtung Singen. Vorher wurde in Moskau noch ein Fotostopp eingelegt bevor in Rielasingen der Eiskaffee- oder Hopfenteehalt angesagt war.


mittwochswanderung

Die 10. und letzte Mittwochswanderung unter der Leitung von Erika Scheuch stellte mit 19 Wanderern den diesjährigen Teilnehmer-Rekord auf. Start der Wanderung war der Bettmaringer Rastplatz, wo man einen schönen Blick auf Bettmaringen werfen konnte. Höhepunkt der Wanderung waren die Roggenbacher Schlösser, dort wurde eine ausgiebige Mittagsrast eingelegt. Ganz "Mutige" bestiegen auf einer eisernen Wendeltreppe den Turm, wo man die Aussicht genoss oder das Vesper verspeiste. Parallel zur Steina gelangte die Wanderschar zum Ausgangspunkt zurück. Die Schluß-Einkehr hielten wir im Hof-Cafe in Schwaningen, wo uns Gelbbrust-Ara Raffael mit "HALLO" begrüßte. Unter dem Motto - Was ohne Ruhepausen geschieht, ist nicht von Dauer - wurde zum Auftanken gemütlich Kaffee und hausgemachter Kuchen konsumiert. Darüber hinaus ließen es sich einige Teilnehmer nicht nehmen, ofenwarmes Brot zu kaufen. Wie herzlich hier das "Personal" ist, zeigte sich noch einmal bei der Abfahrt unserer Autos, denn Papagei Raffael ließ sich nicht lumpen und winkte zum Abschied kräftig mit dem linken Flügel.

Anläßlich der letzten Mittwochswanderung dankten Erika Scheuch und Gerhard Kehl den vielen Mitwanderern und den Wanderführern.


Mittwochswanderung

Bei der zweitletzten Mittwochswanderung blieb das Auto am Treffpunkt in der Bahnhofstraße Stühlingen stehen. Die Wanderung begann im Behaghelweg bergauf zum Oberen Waldweg Richtung Weizen. Am "Stelligraben" wurde bei heißem Spätsommerwetter die erste Trinkpause eingelegt. Danach erreichte man den Winterbuck in Weizen, dort ging es hinab ins  Gasthaus Kreuz, wo man es sich bei Kaffee und Kuchen, Eis, Bier und Wein gut gehen ließ. Der Rückweg erfolgte auf dem Unteren Waldweg über das Katzenloch. Auf schönen Pfaden erreichte man schließlich die Sommerhalde OST, von dort wurde auch wieder das Stühlinger Schloß sichtbar. 7 Teilnehmer dankten Gerhard Kehl für die schöne Wanderung. 


Familienradtour mit Höhlenübernachtung

4 Kinder und 3 Erwachsene beteiligten sich an der 2tägiggen Radtour mit Höhlenübernachtung. Von Eggingen bis Lauchringen wurden wir auch noch von 3 weiteren Erwachsenen sowie einem 4jährigen Bruder begleitet (der zur Abwehr von Wölfen in der Höhle Feuerwehrhelm und Pistole dabei hatte)

 

Von Lauchringen ging es über Geißlingen, Grießen und Weisweil mit Kaffeepause nach Wilchingen wo die Drahtesel bei Gysels im Schuppen Unterschlupf bekamen. Die Zweibeiner machten sich auf den Weg in den Weinberg zur Höhle Winterlislöchle. Dort traf dann bald auch das Transportfahrzeug mit Feuerholz, Verpflegung, Isomatten, Wasserfass und Schlafsäcken ein. Bis das Feuer genügend heruntergebrannt war um zu grillen gab es Spiele in und  auf der Wiese oberhalb der Höhle. Nachdem Würste, Käse und Stockbrot gegrillt waren wurden schon einmal die Isomatten zum Schlafen hergerichtet. Lorenz war offenbar so geschafft dass er gleich beim Probeliegen einschlief. Gitta war es dann doch nicht geheuer und sie fuhr mit Theo heim um am Morgen dann mit Irmtraud, die ins mit Frühstück versorgte, wieder zu kommen. Mitten in der Nacht meinte Lorenz ein Wildschwein sei eingedrungen, das stellte sich aber als Fuchs heraus den der Geruch der Käse- und Wurstverpackungen offenbar gelockt hatte. Ansonsten störten nur etliche Schnaken die Nachtruhe in dieser Vollmondnacht. Früh um 8 Uhr kam Irmtraud mit ihren Helfern Janina und Yannik und Körben und Kannen voller Frühstücksutensilien. Nachdem alle satt waren wurden sämtliche Übernachtungsmaterialien in ihr Auto geladen und wir machten uns wieder auf nach Wilchingen zu den Fahrrädern. Den Heimweg nahmen wir über Hallau-Bahnhof, Neunkirch und Siblingen wo schon wieder ein Kaffeehalt eingelegt wurde bei Oliver Ebis Schwester. Dann ging es weiter über die Siblinger Höhe wo leider ein Dauerregen anfing weshalb man zügig durchfuhr bis Stühlingen. Dort wurde Silvia angerufen die Lorenz, Tessa und Aileen samt Rädern abholte während Papa Oliver noch bis nach Hause fuhr. Es war für alle eine unvergessliche Tour!

 


Kanutour auf der moldau

15 Mitglieder des Schwarzwaldvereins Stühlingen verbrachten eine Kanu-Wanderwoche auf der Moldau in Tschechien. Es ging von Vissy Brod bis Budweis mit je einem Tag Pause zu Besichtigungen in Cesky Krumlov und Budweis. Die ersten beiden Tage wurde unter der Führung eines ortskundigen Wassersportlers gepaddelt da in dieser Zeit gleich 9 Wehre (von insgesamt 12) befahren werden mussten. Wäre man auf sich allein gestellt gewesen hätte man wohl etliche davon umtragen aber da Jirta meinte „das schafft ihr schon“ gab es auch immer Mutige die es versuchten. Die meisten gingen beim einen oder anderen Wehr dann auch einmal baden, da das Wasser aber warm war tat das der Stimmung keinen Abbruch. Der dritte Tag war als Ruhe- und Besichtigungstag eingeplant, weil aber am nächsten Tag Regen vorausgesagt wurde entschied man sich lieber weiter zu fahren und den Besichtigungstag von Cesky Krumlov auf den übernächsten zu verschieben. Diese Stadt, die zum Unesco Weltkulturerbe gehört, war besonders sehenswert und hatte viel Charme, trotz der vielen Touristen aus Fernost. Stadtführer Stanislav, der viel Interessantes aus Vergangenheit und Gegenwart zu verknüpfen wusste, erklärte deshalb auch dass die Stadt ob ihrer herrlichen Lage in einer Moldau-Schleife niemals eingenommen wurde – bis auf die letzten 20 Jahre von den Japanern. Nach der Führung blieb Zeit um die riesige Burganlage – die zweitgrösste nach Prag – den Schloßgarten, den Schloßturm, das Kloster oder eines der Museen zu besuchen. Für die Schloßführungen waren die Schlangen am Eingang so lang dass sie alle abschreckte. Dafür genoss man das Bummeln durch die krummen Gassen (weshalb die Stadt laut Stanislav auch Böhmisch Krummau hiess) Den zweiten Besichtigungstag in Ceske Budjovice nutzten die meisten für eine Radtour entlang der Moldau zum Schloß Hluboka, das wir „Neuschwanstein auf Tschechisch“ tauften. Auf dem Rückwege konnte bei einer riesigen Anlage neben dem großen Wehr hinter Budweis auch den Wildwasser-Fahrern auf ihrer Übungsstrecke zugesehen werden. Natürlich blieb auch genügend Zeit um das Bier aus den vielen großen und kleineren Brauereien zu probieren und an beiden Abenden gab es Konzerte auf dem 1 ha großen Stadtplatz. Nach einer interessanten Woche wurden wir am Samstag wieder zum Ausgangsort zurück gebracht wo unsere Autos für die Heimfahrt standen.

 


dreiGipfelwanderung

Bernhard Burger hatte eine wunderschöne Rundwanderung im Bregenzer Wald ausgesucht. Bei herrlichem Sommerwetter ging es hinauf auf einen Bergkamm, der auf der ganzen Länge grandiose Aussichten vom Bodensee im Norden bis weit in die Alpen im Westen, Süden und Osten gewährte. Auf der Sünserspitze in 2052 m Höhe wurde eine ausgiebige Mittagsrast eingelegt, und in ausgedehnten Diskussionen der "Experten" wurde versucht, die zahlreichen Gipfel zu identifizieren und zu sortieren. Auf dem Rückweg wurden auf einer Berghütte Kaffee, Getränke und ein "Gratis"-Obstler genossen. Nach der Heimfahrt kehrte man noch im "Napoleon" ein. Alle Beteiligten waren begeistert von einer Tour, die durchaus mehr als acht Teilnehmer verdient gehabt hätte.


mittwochswanderung

16 Teilnehmer machten sich unter der Führung von Gerhard Kehl auf den Weg zu einer schönen Rundwanderung. Vom Startpunkt Lausheimer Mühle ging's hinauf nach Blumegg. Unterwegs boten sich herrliche Aussichten auf Felsen, auf die Sauschwänzlebahngeleise und auf Grimmelshofen. Weiter führte der Weg zur Lausheimer Nußbachhütte, wo die Mittagsrast eingelegt wurde. Anschließend wanderte man nach Lausheim, wo man im Gasthaus Hirschen letzte Einkehr hielt. Erholt verlief die letzte Etappe zurück zum Startpunkt. Der fleißige Wanderwart hatte die Strecke vorher wieder vorbildlich präpariert.


Weg der Schweiz

Am Sonntag führte Rudi Kessel 6 Personen, auf den Weg der Schweiz von Flüelen nach Brunnen. Nach einer kurzen Bahnfahrt starteten wir in Flüelen am Urnersee mit einem kleinen, zweiten Frühstück. Bei traumhaften Ausblicken wanderten wir auf dem sehr gut ausgebauten Wanderweg, dem Seeufer entlang, jedoch mit einigem auf und ab, um Felsen zu umgehen und einem Auf- und Abstieg zur alten Axenstrasse mit dort spektakulärer Sicht senkrecht hinab in die Tiefe zum See. Von der Tellskapelle ( Wilhelm Tell lässt grüßen )aus wanderten wir, mit einem weiteren Abstecher, zur Axenstrasse hinauf zum sogenannten Urnerloch. Nach Sisikon erfolgte ein steiler Anstieg und dann ein ebener Weg auf die Terrasse von Morschach mit Blick auf Rütli, Rigi und Vierwaldstättersee. Unterwegs wurde gevespert und Kaffee getrunken. Mit einem sanften Abstieg nach Brunnen endete diese wunderschöne Panoramawanderung in der Zentralschweiz.


mittwochswanderung

Die 4. Mittwochswanderung führte unter der Leitung von Brigitte Borsoi vom Parkplatz Heidenbomm zum Siblinger Randenturm (790m ü.M.). Dort erklommen 17 Teilnehmer bei schönstem Sommerwetter die 99 Stufen bis zur Aussichtsplattform in 19 Metern Höhe, wo sich ihnen ein herrlicher Rundblick über den Klettgau, zum Feldberg, zu den Hegaubergen, zum Bodensee und zu den Alpen bot. Auf dem Rastplatz unter der kühnen Turmkonstruktion verbrachte man eine ausgiebige Mittagsrast. Danach ging es auf dem gleichen Weg zurück zu den Autos. Das neu eröffnete Cafe beim Pflegeheim bot Gelegenheit zum Abschlusshock.


After-Work-Walk

Der After Work Walk im Juli ging von Wittlekofen zur Burgruine Steinegg und zu den Roggenbacher Schlössern. Fünfzehn Personen genossen den sommerlichen Feierspaziergang auf schmalen Pfaden hoch über dem Steinatal. Nebenbei erfuhren sie Interessantes über die beiden Spornburgen und deren einstige Besitzer. Anhand der Mauerreste und Türme konnte man sich das frühere Aussehen ein Stück weit vorstellen. Alle freuten sich am Aufstieg auf den zugänglich gemachten Turm der Roggenbacher und den Blick ins Tal.


Bootstour

9 Zwei- und 2 Vierbeiner befuhren am Sonntag die Thur von Gütighausen bis Rüdlingen am Rhein. Die neuen Mitfahrer waren ganz begeistert von dieser wunderschönen und abwechslungsreichen  Strecke. Von Kiesbänken über Steilufer und im Wasser liegende Baumstümpfe und "kabbelige" Strecken bei Felsen im Wasser ist ja alles geboten auf der Thur.  Den beiden Hunden Astor und Lucca gefiel es offenbarauch gut, selbst das schwankende Boot bei bewegtem Wasser brachte sie nicht aus der Ruhe.


Wasserfallstieg

Am Sonntag führte Max Bühler 22 Personen auf dem Wasserfallsteig. Vom Feldbergpass ging es zunächst zur Quelle der Wiese. Begleitet von Versen des Heimatdichters Johann Peter Hebel, der viele Jahre im Wiesental verbracht hatte, stiegen wir auf schmalem Pfad bergab. Das Rinnsal entwickelte sich schnell zum lauschigen Bach, der durch eine Schlucht über viele Steilstufen und Felsen Richtung Talgrund floss. Gut angelegte Stege ermöglichten uns immer wieder einen besonderen Blick auf dieses Schauspiel der Natur. Auf der anderen Talseite ging es dann über Wiesen und durch Wälder am Fahler Wasserfall vorbei Richtung Todtnau. Unterwegs wurde gevespert und Kaffee getrunken. Zum Schluss hieß es steil aufsteigen. Unsere Mühen wurden mit dem spektakulärsten Wasserfall der Tour, dem 97 m hohen Todtnauer Wasserfall, belohnt. Hier waren wir allerdings nicht allein, denn man konnte ihn auch vom nahen Todtnauberg schnell erreichen. Max brachte uns gut zur dortigen Bushaltestelle und ergatterte für uns einen Platz im Bus, der uns zurück zum Feldbergpass brachte. Wir waren uns einig, dass wir einen sehr schönen Tag im Schwarzwald verbracht hatten.


Städtlefest 2016

Der Schwarzwaldverein bedankt sich bei
- allen seinen Helferinnen und Helfern in der Schür, im Garten und am Weinstand
- seinen treuen und fröhlichen Gästen
- beim unermüdlichen ORGA-Team!


KLettertour

4 Stühlinger (von denen einer den Altersdurchschnitt ziemlich senkte) waren mit Helmut Burger und der Bergsteigergruppe Bonndorf auf dem Klettersteig „Diavolo“ bei Andermatt. Durch die wetterbedingte Verschiebung von Samstag auf Sonntag hatte man einen herrlichen Tag mit faszinierenden Tiefblicken in die Schöllenen-Schlucht.


Wanderwoche in Bellême

Wanderwoche in Bellême
Sechzehn gut gelaunte Stühlingerinnen und Stühlinger verbrachten eine wunderschöne Wanderwoche in unserer Partnerstadt in Bellême. Das dortige Komitee um den neuen Präsidenten Gilles Pelletier  verwöhnte uns sehr. Dazu gehörte auch ein gemeinsames Abendessen am Ankunftstag im Festsaal von Serigny. Eigentlich lebten wir jeden Tag wie Gott in Frankreich!

Schon am Sonntag begann das von Marithé und Serge Belloche ausgeklügelte, abwechslungsreiche Wanderprogramm. Den ersten Eindruck vermittelte uns eine Tour rund um Bellême, die wir zumindest zur Hälfte trockenen Fußes erlebten. Zum Glück konnten wir unser Picknick dann unter dem Dach von Roselynne und Jean-Pierre Jacob verzehren. Der Besuch ihres weitläufigen und sehr schön angelegten Gartens stand nämlich am Nachmittag auf unserer Agenda. Jean-Pierre führte uns gewohnt humorvoll und durch einen riesigen Schirm geschützt über sein Anwesen. Auf diesem wachsen nun auch pfirsichblättrige Glockenblumen im Stühlinger Weiß-Blau und Herbstastern aus dem Schürgarten.

Ab Montag war uns Petrus hold und so genossen wir die Wanderung um den schönen Ort La Perrière in vollen Zügen. Besonders hatten es uns die herrlichen Hecken und der eindrucksvolle Eichenwald angetan. Der Perche ist ein ganz besonderer Landstrich. Das für die Region typische Mittagessen wurde uns im Relais d’Horbé serviert.

Den Wald und die Hügel um L‘ Hérmitière erwanderten wir uns am Dienstag. Robert brachte uns das Picknick in den Jardin Francois, wo wir im Anschluss wieder eine Gartenführung hatten. Auch danach staunten wir über prächtige Blumen, denn in der Normandie wachsen die Orchideen einfach am Straßenrand.

Für den Mittwoch hatten Marithé und Serge eine Wanderung um Montceaux geplant. Einmal mehr freuten wir uns an den vielen Kühen und Pferden auf den umliegenden Weiden. Die unerwartet stattliche Basilika Montligeon besichtigten wir im Anschluss an ein köstliches Mittagessen. Am Nachmittag blieb genügend Zeit, um Bellême und seine Altstadt näher kennenzulernen.

Ein Höhepunkt war die Fahrt zum Mont St. Michel am Donnerstag. Den voll besetzten Bus steuerte Gilles höchst selbst. Gemeinsam mit vielen Komiteemitgliedern erlebten  wir einen unvergesslichen Tag. Die Wattwanderung durch die Bucht zum weltberühmten Pilgerort war ein richtiges Abenteuer. Zum Glück half uns der schnell sprechende Guide, Wasserlöcher und Treibsand sicher zu umgehen. Hand in Hand liefen wir durch die Strömung. Auch unsere Kleinsten kamen gut am Ufer an und das vor dem drohenden Gewitter! Außerdem feierte unsere  pilgererfahrene Erika Scheuch an diesem Tag, umsorgt vom französischen Komitee, ihren 80. Geburtstag. Geschenke gab es, wie in Frankreich üblich, erst am Abend. Aber nach der Heimkehr stießen wir natürlich mit einem Glas Champagner auf unser Ehrenmitglied an!

Am Freitag genossen wir unsere letzte Wanderung bei Remalard. Wieder versorgte uns Robert mit einem Picknick, das wir am lauschigen Ufer der l’Huisne à Dorceau einnahmen. Das letzte Mal genossen wir die schöne Landschaft, die kleinen französischen Dörfer, den Blick auf Manoirs und alte Gehöfte. Den Nachmittag verbrachten wir auf ganz besonderen Wunsch von Toni im traumhaft schönen Garten « La Petite Rochelle ». Abends traf sich unsere Wandergruppe abschließend zum gemeinsamen, fröhlichen Abendessen. Hier überreichte Gilles unserer Erika noch einen blumigen Geburtstagsgruß.

Wir waren uns einig, dass die schöne Woche leider wie im Flug vorbei gegangen war. Unser Abschiedsgruß am nächsten Morgen « À bientôt! Auf Wiedersehen!» kam von ganzem Herzen. Natürlich haben wir unsere französischen Freunde zu einer Wanderwoche bei uns eingeladen.


Eseltour der Grundschule Weizen

Die 1. Klasse der Grundschule Weizen bedankt sich beim Schwarzwaldverein für den 1.Preis beim Malwettbewerb zur Ausstellung “Tierische Zeiten”. Ahmed hatte für sich und seine Klassenkameradinnen und –kameraden eine Eselwanderung mit Andrea Barth gewonnen. 


offene Gärten in Wellendingen

4 Stühlinger Schwarzwaldvereinsfrauen und viele viele andere Gartenenthusiasten trafen sich in Wellendingen zur Wanderung durch verschiedene Gärten mit Blumenfülle, viel Gemüse und diversen Obstsorten. Auch die schön über Wellendingen gelegene Friedhofsanlage, wo Ernst Albert alles zur Geschichte wusste, gehörte zum Besichtigungsprogramm. Und natürlich danach ein leckerer Landfrauen-Kuchen und ein Mitbringsel aus der Blattert-Mühle, eine Holzdeko von Familie Frommherz oder was eisenhaltiges aus Eggingen!


Mittwochswanderung

29. Juni
Mit den Wanderführern Erika Scheuch und Klaus Frei wurde der Rappenfelsensteig mit 10,5 km und 384 HM bewältigt.
17 Teilnehmer wanderten auf schmalen Pfaden, genossen weite Ausblicke, bewunderten steile Hänge und tiefe Schluchten sowie herabstürzende Bäche. Das schöne Wetter sowie die anschließende Einkehr in der Waldschenke, ließen den Genießerpfad zu einem Genießertag werden

Kanufahrt

Nachdem für Samstag schon wieder schwere Gewitter angesagt wurden beschlossen 3 Mitglieder kurzfristig am Freitagabend aufs Wasser zu gehen. In Balm war schon zu sehen dass der Rhein Hochwasser hat, die Einsatzstelle war aber problemlos. In Ellikon waren die Pontoniere bei einem Wettbewerb bei dem sie uns gar nicht gerne sahen. Sie hätten den Rhein lieber für sich allein gehabt. Weiter Richtung Rüdlingen waren die schönen Uferwanderwege momentan nur mit dem Boot "gangbar". Durch die starke Strömung waren wir leider schon nach einer Stunde bei der Anlagestelle Rüdlingen aber es war wunderbar die Abendstimmung auf dem Wasser zu geniessen.

Am Sonntagmittag wurde die gleiche Strecke nochmals von 4 Personen befahren.


Besichtigung bei freilaufenden Hühnern und einer Eierfärbemachine

7 Kinder, z. Teil mit Papa, Mama oder Oma hatten Spaß dabei zuzusehen wie frisch gekochte Eier in der von Herrn Kaiser konstruierten Färbeanlage bunt wurden. Gerne wurde die Gelegenheit ergriffen beim  sortieren auf Steigen zu helfen, auch wenn mancher sich fast die Finger dabei verbrannte. Dann ging es zu den Ställen hinter dem Haus, wo man gleich feststellen konnte dass verschiedene Hühner nicht nur verschieden farbige Eier legen sondern auch unterschiedliche Charaktere haben. So rannten die weißen Hühner bei Anhäherung erst mal weg, die braunen schauten interessiert wer ankam.  Die Eier fuhren  auf dem Förderband vom Legenest zur Sortierhalle. Vanesse wünschte sich auch ein Ei zu sein und durch die Rutsche nach unten zu gleiten. Die Sortiermaschine mit vorgeschalteter Waage unterschied in S, M, und L Eier und sortierte zu kleine und zu große gleich aus. Diese werden entweder an die Gastronomie geliefert, z. Bsp. zur Spätzleproduktion, oder selbst zu Nudeln weiter verarbeitet. Zum Abschluß ging es dann auf den Berg zu den mobilen Hühnerställen mit den dort unter Aufsicht mehrerer Hähne lebenden Bio-Hühnern. Daß die Hähne Alarm schlagen wenn sich ein Raubvobel nähert und die Hühnerschar dann auch in Deckung geht konnte gleich beobachtet werden. Daß man ein Huhn auch auf den Arm nehmen und streicheln kann war für manche eine neue Erfahrung. Wir bedanken uns bei Frau Kaiser für die informative und interessante Führung!


AUsflug zum Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung

4 Frauen vom Schwarzwaldverein Stühlingen beteiligten sich an der Exkursion der Wanderakademie zum LGL nach Stuttgart um zu erfahren wie die Wanderkarten gemacht werden.

In einem Vortrag erfuhr man zuerst was nach den Luftbildaufnahmen alles noch passieren muss bis eine Karte "druckreif" wird. Anschliessend ging es durch die Druckerei, in der mittlerweile im Offset-Druck mit nur noch 4 Farben sämtliche Karten hergestellt werden. Wie die Wanderkarten danach ruck-zuck gefaltet werden war auch zu sehen. Zu guter Letzt wurde uns noch erklärt mit welch einfachen Mitteln für die frühesten Landkarten vermessen und gezeichnet wurde. Viele Beispiele aus verschiedenen Epochen konnten dabei betrachtet werden. Besonders beeindruckend war dabei auf einigen der Verlauf des Rheins im Breisgau vor der "Tulla`schen Korrektur" zu sehen.


Ostermontag: Erlebnisführung für die ganze Familie in Hüfingen

14 Erwachsene und ein Kind wurden von Stadtführerin Elke Menner auf die ca. 1 stündige Tour durch Hüfingens alte Gassen mit genommen.

Auch zur St. Leonhard Kapelle an der Breg (an deren Aussenwand die Markierungen der Hochwasser der letzten 200 Jahre zu finden sind) und am Mühlenbach entlang (vorbei an Waschplatz mit Statue einer Waschfrau und dem ehemaligen Mangehäuschen)  ging es.

Viele restaurierte alte Häuser und zwei auf ganz andere Art geschmückte Hüfinger Palmen gab es zu sehen. Der Altar der Stadtkirche St. Verena und Gallus war nicht nur mit Blumengestecken sondern auch einer Fahnenkrone in weiß-gelb geschmückt.

Schräg gegenüber liegt Frau Menners Märchenhaus wo sie schon vielen Kindern wie Erwachsenen Märchen erzählt hat. Auf der Fahrt nach Hüfingen hatte es noch geregnet, aber stürmischer Wind vertrieb die Wolken so dass wir sogar bei Sonnenschein unterwegs waren. Vom kalten Wind erholten wir uns anschliessend im »süßen Winkel« bei Kaffee und Kuchen.


Frühlingswanderung, 13. März 2016

Weil Anton leider krank war, ging die erste Wanderung der Saison ersatzweise mit Jutta über die Bühne.
Trotz stürmischer Böen startete eine zehnköpfige Wandergruppe ins Weilertal, um dort wie angekündigt den Frühling zu suchen. Auf dem Wanderpfad waren alle windgeschützt, sodass alle die schöne Landschaft mit ihren Quellen und Wasserläufen ungemindert genießen konnten. Das Wasserschutzgebiet mit seinen Trinkwasserdepots und Brunnenstuben ist immer einen Besuch wert!
Am Wegesrand blühten Schlüsselblumen, Leberblümchen, Lungenkraut, Waldbingelkraut und zu Tausenden die schönen Märzenbecher. Sogar der Seidelbast verströmte seinen süßen Duft. Einen kurzen Halt gab es am Weilersee, der sich von seiner schönsten Seite präsentierte. Auf dem Heimweg fanden wir zwei Exemplare des zinnoberroten Becherlings, den einige das erste Mal im Leben sahen.
Ganz zum Schluss gab es feinen Obstkuchen mit Sahne im Café Bruder


Mitgliederversammlung 5. März 2016

Der Schwarzwaldverein macht Stühlingen weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt«, lobte Bürgermeisterin Isolde Schäfer im Rahmen der bestens besuchten Hauptversammlung in der Schür am Stadtgraben. Wer die bunte Vielfalt der Jahresberichte hörte, bemerkte, dass der Vereins-Slogan »128 Jahre und kein bisschen müde« einmal mehr mit Leben gefüllt wurde
Der Tornado richtete 2016 immense Schäden an. Auch die Wegewarte des SWV waren im Großeinsatz. Kleiner positiver Nebeneffekt: Der freie Blick auf die Flühenfelsen ist imposant.
Für ihr Engagement im Schwarzwaldverein erhielten Helmut Heimburger, Ueli Joss, Marianne Würth und Gerhard Kehl (von links) das bronzene Ehrenzeichen.
Beim Schwarzwaldverein gab es viele Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft. Von links: Karin Frey-Scheuch (25 Jahre), Ernst Kaiser, Meinrad Griesser, Christa und Herbert Teufel (alle 40 Jahre), Edeltraud Sterzenbach (50 Jahre), Florian, Margret und Wolfgang Hertenstein (25 Jahre


Zu Gast bei Gerlinde Kretschmann

Naturschützerinnen aus dem ganzen Land waren eingeladen / Erika Scheuch und Antonia Kramer-Diem mit dabei.
Naturschutzarbeit ist oft eine schwierige Sache, bei der nicht selten bitteren Pillen geschluckt werden müssen. Davon kann Erika Scheuch, die frühere Präsidentin des Schwarzwaldvereins Stühlingen und engagierte Naturschützerin, ein Lied singen. Nun wurde der Trägerin der Ehrennadel des Landesnaturschutzverbandes ihr Wirken versüßt und zwar im wahrsten Sinne des Wortes Erika Scheuch war nämlich völlig überraschend zu Kaffee und reichhaltigem Kuchenbuffet bei Landesmutter Gerlinde Kretschmann ins Neue Schloss in Stuttgart geladen.


Rodungsaktion

Regierungspräsidium nimmt Kritik von Verbänden ernst.
Das Regierungspräsidium Freiburg reagiert auf die Kritik von BUND und Schwarzwaldverein wegen der Rodungsaktion entlang der Wutach bei Stühlingen und hat weitere geplante und bereits angekündigte Aktionen in Gurtweil bei Waldshut, Stühlingen und Lauchringen vorläufig auf Eis gelegt.