Willkommen, Welcome, Bienvenue


Nach Corona… ?


Absagen und erste Zusagen

Leider müssen wir die für den 10. Juni vorgesehene Seniorenwanderung, das Kinderprogramm im Juni sowie die für den 18. Juli geplante Gartenfahrt nach Badenweiler absagen.

Die gute Nachricht lautet, dass wir schon bald wieder gemeinsam wandern können. Wir wollen allerdings noch die für den 15. Juni angekündigte neue Corona-Verordnung abwarten.

Wir gehen derzeit davon aus, dass der After Work Walk am Freitag, den 19. Juni und eine erste Sonntagswanderung  am 21. Juni stattfinden. Letztere steht unter dem Titel „Rund um den Blauen Stein.“ 


Arbeitseinsatz am Samstag den 13. Juni 2020

Der Schwarzwaldverein Stühlingen bittet wie geplant zum Arbeitseinsatz am Samstag den 13. Juni 2020. Treffpunkt um  9.00 Uhr  in der Bahnhofstraße.

Arbeiten sind vorgesehen in der Wutachflühe, Zugang zur Stühlinger Hütte und Schloss Hohenlupfen. Wir halten die Corona-Abstandsregeln ein, arbeiten in Kleingruppen und tragen im Notfall Masken, falls die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können.

Da wir den ersten Arbeitseinsatz nicht durchführen konnten, ist leider viel Arbeit angefallen und wir freuen uns über jeden Helfer.

Arbeitsgeräte sind vorhanden. Wer eine Motorsäge hat, möge sie bitte mitbringen.

Euer Wegewart Gerhard Kehl (07744 1298)


Presse in Zeiten von Corona:

https://www.badische-zeitung.de/naturfreunde-sind-auch-weiterhin-aktiv

 

https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/mit-einer-kleinen-traubeneiche-wollen-stadt-und-schwarzwaldverein-einen-beitrag-zur-aufforstung-leisten;art372620,10527889

 

https://www.badische-zeitung.de/kooperation-laeuft-auch-in-der-corona-krise 


Eine Aschgraue Wildbiene für den Giersch –  jetzt unter der Rubrik Naturkunden zu lesen.


Pressemitteilung des Schwarzwaldvereins. Lockerungen ab 1. Juni möglich!

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Pressemitteilung: Vereinswanderungen bald wieder möglich
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Wanderwochen sind abgesagt!

Liebe Wanderfreunde , 

Corona bringt in unserem Wanderprogramm so einiges durcheinander bzw. zum Stillstand. So sind die Planungen für die Wanderwochen blockiert.

Deshalb die klare Ansage: Beide Wanderwochen müssen gecancelt werden. Vielleicht ist es möglich bei entsprechenden Lockerungen im Herbst irgendwo im Schwarzwald (ich denke da ans Elztal, Simonswäldertal oder Kinzigtal) eine Unterkunft kurzfristig zu buchen, wo wir bei Tagestouren noch einen kleinen Ausgleich für das Ausgefallene schaffen können.

Es gilt abzuwarten. Ich wünsche euch: Bleibt gesund und freut euch an der Natur, ob auf dem Balkon, im Garten, im Wald.

Viel Spaß mit unseren Wanderimpulsen!

Eure Wanderwartin 

Veronika 


Verschiebung der Ausstellung

Schweren Herzens haben wir uns entschieden, unsere für Juni (12. – 28.6.) geplante Ausstellung "Wunderkammer Schwarzwald – Im Kabinett: Bilder von Johann Martin Morat" in den Herbst zu verschieben. Als neuer Termin ist der 1. – 18. Oktober vorgesehen. Wir freuen uns darauf!

Das entsprechende Zusatzprogramm geben wir zeitnah bekannt.

Neue Stellwände

Nachdem neulich schon ein starkes Quartett die neuen Stellwände in das Obergeschoss gehievt hat, sind nun Hubert und Gerhard dabei, diese weiter zu bearbeiten. 


Traubeneiche gepflanzt

Obwohl der Heilige Bonifatius seine eisig kalte Schulter zeigte, traf sich Bürgermeister Joachim Burger mit Antonia Kramer-Diem und Elsa Jänicke vom Schwarzwaldverein Stühlingen sowie mit Wendelin Braun zur Pflanzaktion beim Bolzplatz in Unterwangen. Neben der dortigen Hütte fand eine Traubeneiche ihren Bestimmungsort, die Bürgermeister Burger im letzten Herbst bei einem Bürgermeistertreffen in Bonndorf erhalten hatte. Der Eichenschössling stand damals symbolisch für eine Aktion des Gemeindetags in Sachen Aufforstung.

Bürgermeister Burger reichte noch am gleichen Tag die Pflanze an den Schwarzwaldverein weiter, der den „Runden Tisch Ehrenamt Naturraum Wutach“ in der Schür am Stadtgraben zu Gast hatte. Präsidentin Antonia Kramer-Diem, beim SWV unter anderem für das Ressort Garten zuständig,  brachte die eingetopfte Traubeneiche im Schürgarten gut durch den Winter. Nun ist es für den Schössling endlich komfortabler geworden. In Wangen bereiteten Else Jänicke und Wendelin Braun Pflanzloch, Komposterde und eine gegen Rehverbiss schützende Drahthose vor. Braun pflegt das im Rahmen der Flurbereinigung angelegte Gelände und hatte schon früh am Morgen rund um den Pflanzplatz gemäht. Im Beisein des Bürgermeisters wurde dann die Traubeneiche sorgfältig gesetzt. Else Jänicke  versprach, sich um das anfangs notwendige Gießen zu kümmern. Mit einem Glas alkoholfreien Obstprickler wurde im Anschluss mit Corona-Abstand auf gutes Wachstum angestoßen.

Traubeneichen können bis zu 800 Jahre alt werden. Sie erfreuen nicht nur das Auge mit Blüten, Blättern und Früchten, sondern auch viele Tiere. Etliche Schmetterlings- und Insektenarten haben sich auf sie als Lebensraum spezialisiert. Auch der sehr seltene Hirschkäfer findet bei ihr Unterkunft. Die Eicheln sind ein gefundenes Fressen für Vögel und andere Tiere. Bis sich diese an den Früchten der Wangener Traubeneiche gütlich tun können, dauert es allerdings noch mindestens zwanzig Jahre. Frühestens dann trägt der Baum das erste Mal Blüten. 


Bilder von den Naturschutzgebieten aus Grimmelshofen, von der Muhre-Wiese bei der Schloßbergsiedlung und von Bettmaringen


Naturlehrpfad auf dem Lindenberg 

Am Samstag haben wir unter Anleitung von Naturschutzwart Martin Junginger die Schilder am Naturlehrpfad auf dem Lindenberg gestellt. Die Pflanzen blühen hier im Naturschutzgebiet –wie überall – früher als sonst. Der Frauenschuh zeigt sich direkt am Weg schon in seiner Pracht, weitere Stöcke sind im Kommen. Das schwertblättrige Waldvögelein leuchtet bereits, andere Orchideen brauchen noch ein wenig.

An manchen Stellen muss man die Beine heben, um über querliegende Baumstämme zu kommen, die wir selbst nicht zersägen dürfen. Das ist aber kein Problem. Wie immer ist es wichtig, dass man auf dem Pfad bleibt, um unscheinbare, seltene Pflanzen nicht zu zertreten. Insgesamt sind die für Naturschutzgebiete geltenden Regeln zu beachten.



Während Corona… !


Viele von uns sind dieser Tage in der Nähe des Wohnortes alleine oder zu zweit zum Spazierengehen oder zum Wandern im Freien unterwegs. Dabei werden oft ganz neue Wege und Möglichkeiten genutzt. Wir möchten deshalb hier Gelegenheit anbieten, Eure Erfahrungsberichte zu publizieren. Sehen, Beobachten, Anschauen: in Krisenzeiten schärft sich der Blick. Naheliegendes wird mit anderem Sinn aufgenommen, zuvor Gewohntes mit frischem Blick gesehen. Schickt Eure Texte mit ein, zwei, drei Bildansichten an die website-Kontaktadresse. Wir publizieren Eure Wander- oder Spaziererfahrung an dieser Stelle und archivieren die Eindrücke unter der Rubrik Chronik 2020:

Pfingstmontag bei Kaiserwetter

Vom Franzosenkreuz (Kappeler Höhe) Richtung Saig, Aufstieg zum Hochfirst (1190m). Zurück über den Vögelesfelsen und die Balzenwaldhütte.

10,5 km, 200 HM, 3 Stunden.

(Brigitte & Rainer Borsoi/Helmut Burger)


Fürstenberg-Runde mit Orchideenschau

Die Paradiestour "Fürstenberg-Runde" führt den Wanderer durch zwei Naturschutzgebiete. Oberhalb von Hondingen gelangt man in das Naturschutzgebiet "Zisiberg", das im Frühjahr wegen der Küchenschellenblüte gerne aufgesucht wird. Die Fruchtstände sind jetzt noch zahlreich anzutreffen. Dazwischen blühen Orchideen wie Helmknabenkraut, Zweiblatt, Weißes und Schwertblättriges Waldvögelein. Der "Schorrhaldenweg" verbindet den Zisiberg mit der "Sperbelhalde" nahe dem Weiler "Schächer", wo man diesen Orchideen ebenfalls begegnet. Wunderbare bunte Blumenwiesen liegen am Weg, der z.T. in offener Landschaft und z.T. im Wald verläuft. Am Fürstenberg selbst lohnt ein kleiner Aufstieg zur Kardinal-Bea-Kapelle, zur Orientierungstafel und den Infotafeln. Dort erfährt man allerlei über die Geschichte der einstigen Burganlage und dem ehemaligen Dorf Fürstenberg, das einem Großbrand zum Opfer fiel.

Neugierig geworden?

Für die 11 km lange Tour benötigt man etwa 3 Std.

Tourenverlauf: Start ist am Bürgerhaus in Fürstenberg. Man orientiert sich an der Ausschilderung "Fürstenberg-Runde" – gelbe Raute, quert die Straße nach Hondingen und wandert am Aussiedlerhof aufwärts zum Waldrand. Auf der Höhe muss man gut aufpassen – bei einer Gabelung geht man geradeaus, bis man zu einem Hochsitz kommt. Dort sind die Zeichen sehr versteckt.  –  Nach links abbiegen!

Von hier aus ist der Ausschilderung exakt zu folgen, so dass man nach gut 2 Std. den Parkplatz wieder erreicht.

Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht Veronika Keller.


Zum Schwarzen Stein

Von Epfenhofen (Parkplatz Bürgerhaus) zum Schwarzen Stein, dem nördlichsten Punkt der Schweiz. Vorbei am "Buchener Stumpen", durch die Ortschaft Randen zurück zum Ausgangspunkt.

(Brigitte & Rainer Borsoi/Helmut Burger)


Rundwanderung am Kalten Wangen (670m) mit Blick auf Rechberg, Grießen, Geisslingen, Stetten, Dettighofen, Breitenfeld, auf den Uetliberg und auf den Irchel. Am Wegesrand wunderschöne Blumen und Orchideen.

2 Stunden Gehzeit. (B. & R. Borsoi / U. & W. Willin).


Neues aus dem Chläggi

Die Grenze ist noch nicht ganz offen, doch beidseits lichtet sich das Ganze. (Blick vom Hallauerberg gegen Westen)…

So machten wir gestern (20.05) eine kleinere Tour der Grenze nach zwischen Wilchingen und Weisweil. Es gab einiges zu entdecken…

Wir freuen uns, wenn wir euch alle bald mal wieder sehen können.

Liebe Grüsse, Reiner und Annemarie Gysel


Ausblicke auf Hegauberge und Bodensee garantiert

Anfang Mai brach ich zu einer erlebnisreichen Rundwanderung auf dem "Stettener Panoramaweg" auf.

Nahe dem Lokal "Hegaustern" parkte ich mein Auto und startete unweit davon mit einem fantastischen Blick auf die Hegauberge bis zum Untersee und zum Überlinger See.

Ein Highlight dieser Premiumtour sind die im Wald versteckten Ruinen der ehemaligen Burg "Neuhewen", der höchstgelegenen Burganlage im Hegau, auch "Stettener Schlössle" genannt.

Auf weichen Wiesen- und Waldwegen führt die Route sehr gut ausgeschildert als "Hegauer Kegelspiel" und "Stettener Panoramaweg" rund um den Ort Stetten und zurück zum "Hegaustern"

Streckenlänge: knapp 8 km. Gehzeit: ca. 2,5 Std.

Eine Verlängerung der Wanderung ist möglich, indem man sie in Zimmerholz beginnt. Das Wegstück von Zimmerholz bis zum Standort "Ob der Mühle" würde man dann zweimal gehen, jeweils mit unterschiedlicher Perspektive. (Veronika Keller)

p.s. die zwei vorletzten Aufnahmen zeigen Eindrücke von der Tour am 24. Mai. Der Himmel belebter über den Vulkankegeln. Überlinger See und Untersee mit einem Blick aus der Ferne gibt’s auch nicht oft. Schöne Tour – auch mit windbewegten und gemütsbewegenden Wiesen. Der Hegau von seiner besten Seite. Die zwei letzten Ansichten sind nichts als träumerisch-reale Wunschbilder. Der Dank geht an Veronika für den Hinweis!


Auf zum Hohenhewen

Von der Almenhütte 1,8 km bergauf zum Hohenhewen. Guter Wanderweg bergab, Orchideen am Wegesrand. Schöne Rundsicht über den Hegau. 2 1/2 Stunden reine Gehzeit (geht auch langsamer). Am Montag (18. Mai) wohltuend wenig los. Wunderschön! 

(Brigitte & Rainer Borsoi)


Mit dem Rad (ohne Motor) nach Fützen!

Start war Stühlingen, alte B 314, STO, Radweg nach Grimmelshofen über Pfaffenhoz, am Bahnhof Grimmelshofen vorbei nach Fützen. Auf der Höhe zwischen Grimmelshofen und Fützen wunderbare Ausblicke auf Randen, Buchberg, Kehren und Viadukte der Sauschwänzlebahn. Am Ortsausgang Fützen Halt an der St. Antoniuskapelle (Ort der Stille und Einkehr).

Weiter auf alter B 314 Richtung Epfenhofen, Unterführung B 314 Radweg Richtung Fützen zurück, Betriebshof Museumsbahn, Bahnhof Fützen, Steinbruch, Reichenberg, abwärts nach Grimmelshofen, an der Wutach entlang zurück nach Stühlingen. (Elisabeth & Hubert Basler)


Auf dem "Heilklimasteig" rund um Schönwald

12 km Wanderstrecke, und davon nur knapp 1 km auf Teer! Da es sich beim "Heilklimasteig" um einen Wanderweg handelt, der sich die Förderung der Gesundheit besonders zur Aufgabe macht, verläuft fast die gesamte Strecke auf weichen Wald- und Wiesenpfaden, ein Ausweichen ist meist möglich. Die Pfade sind oft so verschlungen, dass man manchmal den Eindruck hat im Kreis zu gehen.

Dank der wirklich hervorragenden Ausschilderung findet man den Weg von der "Escheck" beim Gasthaus "Kreuz" (zwischen Furtwangen und Schönwald auf der Höhe gelegen) ins romantische Baslertal mit einem kleinen Biotop und aufwärts zur Ochsenhöhe ohne Probleme. Vorbei am Dobel-Skilift gelangt man in die Ortsmitte von Schönwald. Gut bezeichnet führt der Weg weiter zur Adlerschanze, wo der Olympiasieger Christof Duffner einst das Fliegen lernte. Durch duftenden Fichtenwald erreicht man die "Katharinenhöhe", eine Nachsorgeklinik für krebskranke Kinder. Von dort folgt man der Ausschilderung bis zum Parkplatz an der "Escheck".

Auf der gesamten Strecke laden an besonderen Plätzen Himmelsliegen und unzählige Bänkchen zum Verweilen ein. "Stressless"-Wandern, mit allen Sinnen genießen, das ist auf dieser Tour möglich. Und vielleicht ist ja auch bald wieder eine Einkehr am Ende der Wanderung im Gasthaus "Löwen" oder im Gasthof "Kreuz" möglich. Träumen darf man ja, oder? (Veronika Keller)


Durchs Weilertal

Unterhalb vom Weilerhof neuer Lebensraum des Bibers. Forstgut Weilerhof, Weilersee, Spießenberghütte, Naturlehrpfad, Kalvarienberg, Stühleberg und dann auf Ostweg zurück nach Stühlingen.

Wanderzeit ca 3 Std. (Hubert & Elisabeht Basler)


Abendradtour von Stühlingen über den Kalvarienberg

mit Alpensicht vom Heimkehrerkreuz aus. Über den Lindenberg bis zur Kreuzung Panoramastraße. Dann rechts bis zum Golfplatz. Nach dem Golfhotel links den geteerten Wanderweg Richtung Bettmaringen. Herrliche Sicht über den verwaisten Platz. Nur Grillen aus den Wiesenflächen, Wassersprenger und zwischen den dichten Hecken am Weg viel Vogelgezwitscher zu hören. Weiter bis zum Bänkle über dem Küchenschellenhang mit Blick auf Bettmaringen. Dann rechts steil hinunter und unten vor dem Bach wieder links. Zuerst ist der Weg geteert, dann nicht mehr. Weiter bis zum Sportplatz Bettmaringen. Dort in der Abendsonne gevespert zu Grillen- und Vogelkonzert. Nach Bettmaringen vom Sportplatz her, nach der Kurve links in die Tinkofenstraße und dann zur Mittleren Alp. Von dort über die Panoramastraße den Schloßberg hinunter nach Hause. Wenn man sich nicht an Gartentoren verquatscht (was bei Gärtnern schon mal vorkommen kann) gut in 1,5 h zu schaffen. Kann auch gut erweitert werden indem man bei der Unteren Alp Richtung Mauchen abbiegt, aber gleich wieder links auf den geteerten Feldweg biegt. Dieser führt über die Felder oberhalb Mauchen Richtung Eberfingen. Die Verbindungsstraße Mauchen/Stühlingen kreuzen und geradeaus weiter am Kramer-Hof vorbei Richtung Wald. Immer weiter bis nach Eberfingen hinunter und von dort an der Wutach entlang wieder nach Stühlingen. (Antonia Kramer-Diem)